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Einfach so …

Januar 31st, 2006 | 2 Comments | Posted in Allgemein

Wenn im Dunkel kalter Zeiten
neben dir ein Mensch vergeht,
fang ihn auf, du wirst ihn halten,
sage nie: Es ist zu spät.

Flieht im Dunkel kalter Zeiten
sich dein Herz in Einsamkeit,
kann dich nur die Liebe heilen,
rettet dich zur Zärtlichkeit.

Wenn im Dunkel kalter Zeiten
neben dir ein Mensch zerbricht,
gib nicht auf, zu ihm zu halten,
gib ihm ab von deinem Licht!

(Torsten Riemann)

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Ohne Worte

Januar 30th, 2006 | 1 Comment | Posted in Sonstiges

E.ON Artikel Panne

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Torsten Riemann – Endlos Leben

Januar 27th, 2006 | 3 Comments | Posted in Allgemein

CD CoverEin lautes Hurra hallt durch Deutschland. Die Botschaft wurde verbreitet, die Information ist verarbeitet, jeder weiß nun Bescheid:

Die neue CD von Torsten RiemannEndlos Leben – ist ab sofort im Handel

Weitere Infos zur CD und zum Künstler gibt es auf seiner Homepage und direkt beim AMA Verlag, wo man die CD auch bestellen kann.

An dieser Stelle sei auch nochmal an die CD-Präsentation am 03. Februar 2006 in der WABE in Berlin erinnert.

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Warum Computerfuzzis tolle Liebhaber sind…

Januar 26th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Manche Leute wissen es schon lange, aber die große Masse der Menschheit schaut immernoch auf die technophile Generation mit Abscheu und Mißachtung herab.

15 Gründe, warum man frau sich für einen Computerfuzzi als Freund entscheiden sollte, findet man in diesem herrlichen Artikel. Vielleicht werde ich die Tage sogar mal hingehen und ihn übersetzen, mal sehen :)

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Ailton wechselt zum HSV

Januar 24th, 2006 | 2 Comments | Posted in Allgemein

Tjo, jetzt hat er es doch geschafft, der HSV Sportchef: Der Brasilianer Goncalves da Silva Ailton wechselt für die kommende Rückrunde zum HSV.

Für mich ein Grund, mal etwas zum Nachdenken zu schreiben:

Thimothee Atouba
Daniel van Buyten
Mehdi Mahdavikia
Sergej Barbarez
Piotr Trochowski
Mustafa Kucukovic
Guy Demel
Khalid Boulahrouz
Rafael van der Vaart
Charles Takyi
Naohiro Takahara
Goncalves da Silva Ailton

Da stellt sich mir doch die Frage: Was genau hat das noch mit Hamburger Sport Verein zu tun? So Hamburgerisch klingen diese Namen nun echt nicht.

Und nein, ich bin weder ausländerfeindlich noch rassistisch noch neonazistisch veranlagt. Ich frage mich nur, was ein sportlicher Wettkampf unter deutschen Städten noch mit sportlichem Wettkampf unter deutschen Städten zu tun hat, wenn sich die Vereine ihre Spieler auf der Ganzen Welt – vornehmlich aus dem Ausland – zusammenkaufen wie Stückgut.

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Sto-sto-sto-stoiber

Januar 23rd, 2006 | 2 Comments | Posted in Sonstiges

Es ist immer wieder herrlich, die sprachlichen Ergüsse des Herrn Stotter-Stoiber zu hören, daher an dieser Stelle mal wieder ein kleines Schmankerl, das mir heute unter die Ohren gekommen ist. Gut, es ist nicht mehr besonders neu, aber hatte damals nicht allzu viel Beachtung erfahren.

Der Ausschnitt stammt laut sixtus.net vom Neujahrsempfang der Münchner CSU am 21.01.2002 im alten Rathaus.

Hier Sto-sto-sto-stoiber herunterladen

Und auf breiten Wunsch sei hier nochmal die Aufnahme schriftlich aufgeführt, damit man “mitsingen” kann :-)

Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München mit zehn Minuten ohne daß Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen am am Hauptbahnhof in München, starten Sie ihren Flug – zehn Minuten schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonstwo meine s Charles de Gaulle in äh Frankreich oder in äh in in äh in äh Rom wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, daß zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen um ihr Gate zu finden – Wenn Sie vom Flug- äh vom Hauptbahnhof starten Sie steigen in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in an den Flughafen Franz-Josef Strauß dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München – das bedeutet natürlich daß der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern an die bayerischen Städte heranwächst weil das ja klar ist, weil aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.

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Müller-Milch

Januar 23rd, 2006 | 9 Comments | Posted in Allgemein

Herr MüllerDas hier, das ist der Herr Müller.

Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Na ja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.

Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten. Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut. Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt. Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller.

Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte. Na ja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures.

Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat.

Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller.

Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.

Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.

Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diese Mail doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen bleiben. Und eines sollte uns einigen: Nichts mehr von Müller-Milch auf den Tisch!

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WordPress 2.0 update

Januar 19th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Wow, ich bin echt erstaunt. So schnell und einfach habe ich schon lange nicht mehr eine Applikation aktualisieren dürfen.

Ab heute läuft dieses Blog auf WordPress 2.0 und ich kann ruhigen Gewissens sagen, dass sich das Update echt gelohnt hat. Unter anderem wegen dem um einiges verbesserten Schreibsystem (jetzt mit dem berühmten WYSIWYG) und dem mitgelieferten Spamfilter.

Also Leute, ran an das Update.

Ach ja, und falls es jemandem noch nicht aufgefallen sein sollte: Ich habe bei der Gelegenheit gleich noch Titel, Untertitel und das Seitendesign umfangreich verändert und unter dem Titel sogar noch dynamische Zitate eingebunden. Macht das Ganze doch gleich um einiges Lustiger :)

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Dicht

Januar 18th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Manche Veränderungen zum Jahreswechsel sind ja ganz nett, wie z.B. dass man sich eine neue Jahreszahl merken muß oder man die “guten Vorsätze für das neue Jahr nochmal überdenkt. Manche Dinge sind aber auch nicht ganz so nett, wie z.B. daß die üblichen Jahresbeiträge zu den diversen Versicherungen fällig sind. Heute habe ich eine Veränderung erfahren müssen, die mir garnicht passt.
Ich gehe ganz gemütlich, nichts ahnend, mit meinen Stoffbeuteln die Straße entlang, und stehe plötzlich vor meiner lokalen MiniMAL Einheit. Doch was sehe ich da?

Dicht.

Tjo, Da hat der Laden doch einfach mal zum Jahresende zu gemacht und ich stehe nun da und habe kein anderes Geschäft in annehmbarer Zu-Fuß-Reichweite, um mich mit den wirklich wichtigen Dingen des Alltags auszustatten… Der nächste Laden ist mal eben 15 Minuten entfernt und natürlich geographisch geografisch perfekt um 90° von der Buslinien-Achse gedreht gelegen. Klasse, oder?

TAO Wadaiko

Januar 14th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

TAO Wadaiko Heute ist die japanische Wadaiko Truppe TAO in den Fliegenden Bauten. Nach der Veranstaltung an dieser Stelle mehr darüber…

TAO tritt auf vom 10.01. – 26.02. in Hamburg in den Fliegenden Bauten, und vom 27.02. – 06.03. in Berlin.



Und Gerüchten zufolge wird auch Yamato demnächst wieder in Hamburg gastieren…
Nachtrag: Kein Gerücht… Laut hamburg-ticket.de sind Yamato in Hamburg in der Laeiszhalle, Grosser Saal, vom 15.08. – 23.08. auf der Bühne (für ¤ 29,- bis ¤ 56,-)

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