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Berlin einmal anders

Februar 28th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Sie wissen nicht, wie Sie in Berlin von der Haltestelle Rohrstahl Zeus nach Ziel Delta kommen? Sie sind gerade mit der Regionalbahn in Burg Rattenloch angekommen und fragen sich, mit welcher U-Bahn Sie in die Tragische Ozonorgel kommen?

Wir können Ihnen da helfen. Verwenden Sie einfach den Netzplan der Berliner Verkehrsbetriebe.

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Collection of the dead

Februar 20th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Gestern abend waren wir mal wieder in der Videothek, auf der Suche nach einem netten Film zum Wochenabschluss… dabei fanden wir an der Videowand “Neuerscheinungen” unter etwa 30 anderen Filmen die folgenden Titel fast direkt nebeneinander aufgestellt:

Land Of The DeadDawn Of The DeadShaun Of The DeadHouse Of The DeadDay Of The Dead

alle meine Vorurteile

Februar 15th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf, Sonstiges

Alle meine Vorurteile in meinem Job als Grafiker habe ich heute wieder bestätigt gesehen. Da wir gerade an einem größeren Kunden arbeiten, gilt es mal wieder, die wirren Ideen verschiedenster Designer umzusetzen.

Ein Designer ist so ein Ding ohne Existenzberechtigung oder sinnvolle Aufgabe auf dieser Welt. Für gewöhnlich steht er am Anfang der gewerblichen Nahrungskette, mit dem Unterschied, dass sein Fehlen keinen Schaden verursacht; in manchen Fällen sogar weit besser wäre. Ein wesen mit wirren Vorstellungen über das Aussehen vieler Dinge, ohne jedoch die Ahnung zu haben, wie dies geschehen soll. Dafür gibt es aber erstaunlich viele.

Solch Wesen bestimmen also am Anfang meine Arbeit und in diesem Fall sind es sogar fünf mit je einer ständig wandelnden Meinung und alle gleich entscheidungs- und stimmberechtigt.

Der auftrag war einfach…”war!” – schneide 4 Motive auf ein neues Bildformat zu, setze das Logo wieder ein, wiederhole den Blendfleck und sende es erneut zur Freigabe. Nun, das Spielchen wiederholte sich ganze 6 Mal, wobei jede Korrektur mit Korrekturtelefonat und Versenden etwa anderthalb Stunden in Anspruch nahm. Immer wieder kam: “aber das können Sie doch noch ein bischen schieben… oder vielleicht doch ein bischen höher… nein, das ist zu hell… kann ich nochmal das Letzte sehen, aber mit dem neuen Verzug?…”

Irgendwann ist mir dann aber der Kragen geplatzt. Kritik an meiner Arbeit ist normal und nötig, aber an den Sachen auf meine Kosten rumzuexperimentieren ist das Letzte. Heraus kommt dabei immer nur: “Na Ihr Grafiker braucht aber ewig, was ist denn das für einer !?” Ich habe dann allen 5 Designern noch ein letztes Mal die allererste Version geschickt und siehe da: “Ja, das ist genau das, was wir meinten. Das sieht gut aus, das nehmen wir!”

Stop! Meine allererste Version? Die, die ich vor 8 Stunden zugeschickt hatte? Etwa die, die “auf keinen Fall” ging?

Und da waren sie wieder, meine drei Probleme:

  1. Wie erkläre ich meinem Chef, wo die 8 Stunden geblieben sind?
  2. Habe ich nichts Besseres zu tun?
  3. Warum darf man solche unnützen Leute nicht auf offener Straße erschießen? Nur so, zur Rettung der Menschheit…

Das nächste Mal sollte ich vielleicht gleich am Telefon nach der Existenzberechtigung fragen. Die anderen Beleidigungen, die mir hierzu noch eingefallen sind, habe ich aus Rücksicht auf die Leser wieder rausgenommen.

Bäume für Hamburg

Februar 14th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Im Zuge der stadtweiten Sanierung von Straßenbäumen müssen in diesem Winter 1765 Linden, Pappeln und andere Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden. Aus diesem Anlass bittet der NABU jetzt die Hamburger Bürger und Bürgerinnen um Spenden für Nachpflanzungen. Der NABU möchte dadurch gewährleisten, dass möglichst viele der gefällten Bäume so schnell wie möglich ersetzt werden. Die Aktion wird unterstützt von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU).

Ich persönlich kann es absolut nicht nachvollziehen, welches Verkehrsrisiko gesunde und stabile Bäume in der Innenstadt darstellen sollen. Unsere Büroräume, die direkt am Speersort liegen, haben direkten Blick auf die Parkplatz-Anlage, die bis vor nicht allzu langer Zeit noch von locker 30 Bäumen gesäumt war, was in jedem Frühling ein herrlicher Anblick war. Jetzt sind noch drei Bäume übrig, und auch diese werden garantiert noch in den nächsten Wochen fallen müssen.
Bleiben wird dann nur noch ein durch und durch grauer Anblick von langweiligen Häuserwänden und Autos.
Ich erlaube mir daher mal, auf die Spendenaktion des NABU Hamburg zu verweisen und hoffe, auf diesem Wege vielleicht ein paar zusätzliche Spender zu finden…

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Maggi Fix für Resignierende

Februar 10th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Zwei Frösche fallen in ein Milchfass. Der eine: Hier komme ich nie raus. Er gibt auf und ertrinkt. Der andere: Ich weiß zwar nicht wie, aber ich komme raus. Er strampelt und strampelt, die Milch wird zu Butter und er springt raus.

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Arschloch

Februar 8th, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf

Jeder, der mehr oder weniger im geschäftlichen Bereich Anrufe entgegennimmt, kennt sie: Die Werbedrücker. Manche sind human, manche sind auch schon etwas dreist.

Gerade eben hatte ich einen extrem seltenen Fall von Werbedrücker:

Ruft bei mir auf der Arbeit eine Dame an:

Corpex Internet GmbH, mein Name ist Altpeter, guten Tag.
Guten Tag, mein Name ist Schneider. Herrn Müller oder Herrn Meier:”(Namen geändert, sie nannte die Namen der beiden Geschäftsführer)”: bitte.
Guten Tag Frau Schneider, um was geht es denn bitte?
Deutsche Bank, mehr darf ich Ihnen nicht sagen, das ist vertraulich.
Tut mir leid, Frau Schneider, ich müsste schon wissen, um was es geht, um Sie entsprechend weiterverbinden zu dürfen.
Ich möchte ein Angebot unterbreiten.
Unter diesen Umständen kann ich Sie leider nicht weiterverbinden
Auf wiederhören.

Und jetzt kam der Knaller: Während des Auflegens sagte sie noch (lautstark) das alles Ausdrückende Wort:

Arschloch

Dazu fiel mir eigentlich nur eins ein: Gut, dass sie ihre Rufnummer unterdrückt hatte…

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Der Zentralrat

Februar 7th, 2006 | 4 Comments | Posted in Allgemein

Gerade auf N24 gefunden:

Zentralrat der Juden erbost
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat das Internetauktionshaus eBay scharf kritisiert, weil dort noch immer Neonazi-Artikel versteigert werden.

Ja ist es denn die Möglichkeit? Dieser feine Haufen schlipstragender Wichtigtuer hat seit 60 Jahren nichts besseres zu tun, als immernoch die gleiche Gebetsmühle zu drehen und auf der ganzen Welt andauernd überall mit dem Finger auf Menschen zu zeigen, die bereits in der dritten Generation nichts mehr mit dem NS Regime in Deutschland zu tun haben.

Seit 60 Jahren vergangen, und denen fällt immernoch nichts besseres ein… und das nur, weil ein einziger Mann durch geschickte Reden eine Gefolgschaft um sich geschart hat, die die Juden nicht ausstehen konnte. Und dieser eine Mann war noch nicht mal Deutscher. Aber nein, wir Deutschen, wir sind ja pauschal schuldig. Seit 60 Jahren.

Liebe Juden – ihr seid ein Volk wie jedes andere – Wacht endlich auf und laßt die Vergangenheit da, wo sie hingehört. Hinter euch.

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Torsten Riemann in Berlin (2)

Februar 3rd, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Für alle Fans von Torsten Riemann sei hier ein Auszug aus seinem Newsletter veröffentlicht:

Und als absoluten Höhepunkt dieser “Präsentations-Tour” bin ich am 3. Februar in der Berliner “WABE” zu Gast.
In diesem wunderbaren Konzertsaal feierte ich mit euch auch mein 20-jähriges Bühnenjubiläum und meinen 40. Geburtstag. Dort werde ich dann auch einige Überraschungs-Gäste auf der Bühne begrüßen können.
www.wabe-berlin.de

Mehr Infos:
www.wabe-berlin.de

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BildBlog Reklame

Februar 2nd, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Heute möchte ich mal ein wenig die Werbetrommel rühren, und zwar mal wieder für BildBlog – welches seit Langem eines meiner Lieblings-Blog-Lektüren geworden ist.

Der heute erschienene Artikel sei dabei besonders hervorgehoben. Der ist nicht nur literarisch wertvoll, sondern auch ein typisches Beispiel für die Kunst der BildBlog Macher, im Gegensatz zur BILD Zeitung sauber und korrekt zu recherchieren und damit die unglaublich gigantische Unfähigkeit der BILD Zeitung und die damit verbundene Unglaubwürdigkeit offenzulegen.

Ganz ehrlich: Wenn jeder einzelne BILD Leser dazu gebracht werden könnte, BildBlog zu lesen, würde die BILD Zeitung innerhalb von schätzungsweise einem Monat eine Auflage von ungefähr Null haben… oder aber die BILD würde aufhören, so viel Müll zu fabrizieren…

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Irish

Februar 2nd, 2006 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Sehr interessant…

Your Inner European is Irish!
Sprited and boisterous! You drink everyone under the table.

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