Keine Freunde

Also ein bischen mitfühlender hätte man das “Du hast keine Freunde.” schon ausdrücken können

Also ein bischen mitfühlender hätte man das “Du hast keine Freunde.” schon ausdrücken können
Gestern abend war es dann soweit. Aufgrund der Einladung eines großen Hamburger Telekommunikationsunternehmens durfte ich – zusammen mit zwei Arbeitskollegen und ein paar Vertretern des Gastgebers – in deren VIP Lounge das Eishockey Spiel der Hamburg Freezers gegen die Düsseldorfer EG anschauen.
Vor dem Spiel wurde noch ein reichhaltiges Buffet mit einer Auswahl an kalten und warmen Speisen serviert und während des Essens über diverse interessante geschäftliche und private Themen diskutiert.
Um 19:30 erfolgte dann der Anpriff des ersten Drittels. In der Anfangszeit spielten die Freezers allerdings ungewohnt schwach, und hatten öfter mal unnötige Puck-Verluste, was dann auch in einem verdienten 0:1 für die Düsseldorfer Gäste endete. Diesen Rückstand konnten die Eisschränke aber kurz vor dem Ende des ersten Drittels wieder ausgleichen.
Das zweite Drittel verlief ganz ähnlich wie das Erste, allerdings zeigte die Mannschaft der Hamburg Freezers hier wesentlich mehr Einsatz, wodurch sie relativ früh zum 2:1 erhöhen konnten und somit die Führung übernahmen.
Im Verlauf des dritten Drittels erlangten die Freezers zwar wieder ihre gewohnt starke Spielweise, was jedoch die Gäste nicht daran hinderte, eine Minute vor Abpfiff auf 2:2 auszugleichen und so eine Verlängerung provozierte. Jedoch machten die Gastgeber nach 2 Minuten der ersten Verlängerung gleich den Führungstreffer zum 3:2 und gingen damit als Sieger vom Eis.
Insgesamt war es ein mäßiges Spiel, wenn ich das so mit Begegnungen vergleiche, die ich sonst im Fernsehen ab und zu verfolge, aber es war trotzdem etwas Besonderes, ein Spiel in der Color Line Arena live erleben zu können. Die Stimmung war super, und der Stadionsprecher Martin Baum von Radio Hamburg hat natürlich auch seinen Teil dazu beigetragen. Unter anderem war sehr amüsant, dass in den zwischenzeitlichen Pausen, die beim Eishockey ja an der Tagesordnung sind, immer wieder sehr kurzweilige Mini-Filme auf dem Hallenmonitor gezeigt wurden, wo mit lustigen Untermalungen Szenen eines klatschenden Godzilla Monsters aus einem der japanischen 70er Jahre Monsterfilme zusammengeschnitten wurden.
Die Fans selbst trugen ebenfalls sehr viel zur Stimmung bei, die mit Sprechchören und wechselseitigen Schlachtrufen die Spieler ihrer Mannschaft unterstützten.
Alles in Allem war es ein tolles Erlebnis, und ich bedanke mich bei unserem Gastgeber für die Einladung und wünsche uns beiden weiterhin so positive Geschäftspartnerschaft.
Tags: MeinungDer kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint: Natürlich kann ich Dir das erklären – Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden? Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen.
In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: “Ja, jetzt weiss ich es. Der Kapitalismus vögelt die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheisse…”
Tags: Phrasenschwein, Politikergefasel, Wort des Tages
Diese Bewerbung werde ich nicht nur einigen Glasereien zukommen lassen, sondern auch dem Arbeitsamt als Bewerbungsbemühungen zuschicken und vorlegen. Das ist doch endlich wahre Arbeitplatzschaffung und Eigeninitiative.
Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und Frauen so unterschiedlich sind. Alle diese Geschichten von Mars und Venus… Und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und Frauen mit dem Herz denken.
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln… Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment, sagte sie mir: “Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?”. Ich antwortete: “WAAAAS?” Sie sagte mir dann die Zauberworte: “Du kannst einfach mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen”. Am Ende hab ich kapituliert und resigniert: ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich eingeschlafen.
Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne aber teuere Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 600 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fand es richtig. Danach sind wir am Juwelier vorbei gelaufen. Sie wollte hinein, und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn ihr sie gesehen hättet… Sie war total begeistert!!! Sie glaubte wahrscheinlich ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaube, ich habe ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder “Ja” sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet ihr sehen müssen.
Genau an dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln: “Gehen wir zur Kasse zahlen!” Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte: “Nein, Schatz, ich glaub ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen”. Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr als ich noch dazu sagte: “Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst”. Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück: “Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen”.
Ich glaube, ich werde bis 2013 keinen Sex mehr haben…
— Unbekannter Autor
Tags: Wort des TagesEs ist zwar nicht meine Art, mich politisch zu engagieren, aber heute mache ich mal eine Ausnahme. Es geht um die Art, wie der Hamburger Senat mit der Stimme des Volkes, dem Volksentscheid, umgeht. Jeder Hamburger wird sich daran erinnern, wie das Volk mit 75%iger Mehrheit beschlossen hat, dass der Senat den Landesbetrieb Krankenhäuser (LBK) nicht an Asklepios verkaufen soll. Er hat sich damals einfach darüber hinweggesetzt und damit gezeigt, dass den Herrn Politikern die Meinung des Volkes am Arsch vorbeigeht.
Tags: PolitikergefaselEinfach, weil mir danach ist, hier mal eben ein Zitat von Mark Twain, welches eine gute Freundin immer als Signatur unter ihren Mails hat und der mir einfach nur gut gefällt:
Tags: Herzkasper, Wort des Tages“Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist: zu versuchen, einem
Andern eine Freude zu machen.”
“Wo hatte ich nur meinen Kopf, als ich dir einen Heiratsantrag gemacht habe!” stöhnt er. “Das kann ich dir ganz genau sagen”, giftet sie zurück, “genau zwischen meinen Oberschenkeln!”
Tags: Wort des Tages