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Provozieren

Mai 30th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Gerade in der TAZ gefunden:

Dort will sich die Polizeiführung noch auf kein festes Konzept festlegen. Es werde eine Mischform, kündigte eine Sprecherin der G-8-Polizeieinheit “Kavala” an. Die Beamten werden angewiesen, möglichst wenig zu provozieren. Komme es dennoch zu Straftaten, würden sie jedoch entschieden eingreifen.

Ich lasse das mal kommentarlos da stehen…

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Jugendmediencamp 2007

Mai 29th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

An dieser Stelle folgt in den nächsten Tagen mein Report über das heute zu Ende gegangene Jugendmediencamp 2007, sobald ich es geschafft habe, meine Notizen in einer freien Minute aufzubereiten und online zu stellen.

Ich bedanke mich vorab bei den Organisatoren des Camps, den großzügigen Unterstützern, den Teamern der diversen Workshops, meinem Mit-Teamer Jan “Hippie” Kluge und natürlich auch den Teilnehmern unseres Workshops “Gewalt zum Denken“. Es war wieder einmal ein erlebnisreiches Pfingsten.

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Warum Tatsuya Ishida cool ist

Mai 23rd, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Erstens: Weil ich seine Comics mag. Zweitens, weil sie nicht selten auf satirische Weise einen ernsten Hintergrund aufgreifen. Und drittens, weil er manchmal auf solch verrückte Ideen kommt wie diese:

20070523.gif

Mehr Infos? Siehe auch Sinfest und Wikipedia.

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Immer eine Flasche Wein im Auto…

Mai 16th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Eine Frau und ein Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihrem Auto gekrabbelt waren, sagte der Mann: “So ein Zufall… Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. schauen Sie sich unsere Autos an… Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, daß wir beide von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseren Lebens zusammen bleiben.” Die Frau sah den Mann an, welcher nicht unattraktiv war und meinte: “Sie haben Recht, daß muß ein Fingerzeig Gottes sein.” Der Mann fuhr fort: “Ein weiteres Wunder, mein Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet!?! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!” Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend und leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück. Die Frau fragte ihn: “?!? Willst Du nicht auch trinken?!?” Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: “Nein, ich warte lieber bis die Polizei hier ist…”

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Der Witz zum Vatertag – Die Bockwurst

Mai 16th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Die Bockwurst

Zwei Iren, John und Sean, wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen stellen sie fest, dass sie zusammen noch 50 Cent besitzen. Leider nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat John eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Bockwurst. Sean will ihn gerade für total bescheuert erklären lassen, als dieser sagt: “Lass uns mal zusammen in ein Pub gehen. Wir bestellen zwei Pints, trinken aus und dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst die ich in der Tasche habe raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen was passiert!” Die beiden gehen ins Pub – trinken zwei Pints – Sean geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Der Wirt sieht das und ist total sauer: “Raus aus meinem Pub! Solche Sauerei dulde ich nicht in meinem Laden! Raus hier und zwar sofort!” Die beiden gehen raus und John sagt: “Und? Haben wir bezahlt?” – “Nein!” Sagt Sean ganz fassungslos. Also geht es rein ins nächste Pub – zwei Pints – austrinken – Bockwurstnummer – sofortiger Rausschmiss ohne zu bezahlen. Nach 12 weiteren Pubs lallt Sean zu John: “Ich kann nicht mehr. Ersssens bin ich total besofffn. Und dann tun mir die Knie weh! Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die Knie weh tun!” John antwortet: “Du und deine Knie! Was soll ich denn sagen? Ich hab vor sechs Pubs die Scheiß Bockwurst verloren!”

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Jugendmediencamp braucht Camper

Mai 9th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Da dies durchaus interessant sein dürfte, und die folgende Mail an eine offene Liste ging, kopiere ich dies mal an dieser Stelle in der Hoffnung, auf diese Weise noch den ein oder anderen Teilnehmer für das Jugendmediencamp begeistern zu können…

Hallo,

um die jetzige Situation kurz darzustellen, ein kleiner Gesprächsausschnitt.

Organisatorin: “Teamer sind da, Technik wartet, Finanzen sind abgeklärt,
Essen ist da… ok, wir haben alles. Das Camp kann starten.”

Ein anderer Organisator: “Hmm, hast du nicht was vergessen…”

“…stimmt, wir müssen ja noch für den Kiosk Getränke & Eis einkaufen.”

“ähmm.. nu ja… was ist mit Teilnehmern?”

“Ohh Mist.”

So und hier kommt ihr ins Spiel. Wir haben die Anmeldefrist nach hinten
verschoben (auf den 18.Mai.2007), damit wir die freien Plätze für das
JMC dieses Jahr auch noch besetzen können. Wenn ihr euch also noch nicht
angemeldet habt, oder noch jemanden kennt, der sich nicht angemeldet hat
und Lust darauf hat Pfingsten Zelten zu fahren, sowie in spannenden
Workshops Erfahrungen zu sammeln, dann aber hurtig.

–> www.JugendMedienCamp.de

Zusammengefasst:
- zum Camp anmelden (bis 18.Mai)
- Freunde werben und anmelden lassen (auch bis zum 18.Mai)
- gemeinsam zum Camp fahren
- tolles Pfingsten erleben

Bis Pfingsten,
Seb
im Namen des JMC-Teams

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R.I.P. Krups TeaTime

Mai 8th, 2007 | 6 Comments | Posted in Sonstiges

Tja, so ist das leider mit den Dingen, die man am meisten braucht… irgendwann gehen sie einfach (kaputt). So geschehen mit meiner guten alten Teemaschine der Marke Krups TeaTime, die nun nach über 7 Jahren treuen Diensten das Zeitliche gesegnet hat. Da sie schon seit einigen Jahren nicht mehr hergestellt wird, sehe ich mich nun – auch aufgrund der teilweise frechen Preise für gebrauchte Maschinen auf eBay – leider dazu gezwungen, das einzig akzeptable Alternativprodukt von der Firma Cloer auszuprobieren… naja, ich werde sicherlich von meinen Erfahrungen an dieser Stelle berichten…

Chinesische Henkersmahlzeit

Mai 4th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Schmerzlich willkommen im Sado-Kochstudio! Heute möchte ich Sie mit einer alten, chinesischen Henkersmahlzeit bekannt machen. Etwas für den Liebhaber der schwarzen Küche: “Die Platte der sieben Grausamkeiten“.

In siedendes Öl werfen wir zunächst eine bei lebendigem Leibe gehäutete Zwiebel. Unter ständigem Stöhnen köpfen wir eine Handvoll unschuldiger Spargel, die wir mit dem Blut handgewürgter Blutorangen getränkt haben. Nun reissen wir einer noch jungfräulichen Banane die letzte Schale vom Leib und zerquetschen das noch zuckende Fruchtfleisch. Wir lassen das Ganze schön langsam aufkochen und geben dazu eine Handvoll ungeborener Erbsen, die wir erst unmittelbar zuvor der Mutterschote entrissen haben, so dass sie noch schotenwarm sind. Während wir das Ganze nackt auf glühenden Kohlen schmoren lassen, vergreifen wir uns an den Beilagen: Hinterrücks schlagen wir einen ahnungslosen Kohlkopf ein und zerschneiden ihn auf den noch schlagenden Herzen gevierteilter Artischocken, wobei wir auf keinen Fall vergessen sollten reichlich Salz auf die noch offenen Wunden zu reiben. Wir fügen einige gemeuchelte Morcheln bei – im Todesfalle dürfen es auch gemorchelte Meucheln sein – hauen alles in die Pfanne und lassen es zusammen mit den letzten Überlebenden unseres Majoran-Massakers auf grösster Flamme kurz aufschreien. Anschliessend schrecken wir es mit einer Messerspitze Curry zu Tode ab, einen Schuss Soja dazu und ein Fässchen Essig für die letzte Ölung. Nachdem wir alles mit unserem elektrischen Quäl nochmals gut durchgequält haben nehmen wir noch einige blutjunge Kartoffeln, denen wir natürlich zuvor die Augen ausstechen. Und da ist sie: “Die Platte der sieben Grausamkeiten”! Ist sie nicht stöhn?!

(© Otto Waalkes)

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