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Hab Acht

August 31st, 2008 | Kommentare deaktiviert | Posted in Privat

Tja, da ist sie nun – zum ersten Mal – die Nachlese des vergangenen Monats.

Der August – der achte Monat des Jahres – war in der Tat ein Monat voller Veränderungen. Neue Arbeit. Neue Bank. Neue Beziehung. Man sagt ja immer “Alles neu macht der Mai”, aber in diesem Fall war das in der Tat mein Geburtsmonat.

Angefangen hat es am 1. August mit dem Wechsel zur Dresdner Bank. Seit über 10 Jahren hatte ich meine finanziellen Geschäfte in den Händen der Kreissparkasse Harburg. Doch nun habe ich es endlich durchgezogen, mich an ein neues Institut zu wenden. Einer der Beweggründe war die Tatsache, dass es einfach nicht mehr praktikabel war, bei einer Bank zu sein, die ihre Filialen ausschließlich im Raum südlich der Elbe platziert hat, wenn man seit einigen Jahren nicht mehr in Harburg wohnt, sondern im Raum Barmbek. Dank der neuen Bank habe ich nicht nur einen Dienstleister mit einem wesentlich besseren Online-Angebot, sondern auch mit einer Filiale in meiner direkten Nähe, wodurch sich so Einiges einfacher regeln lässt.

Dann kam der 4. August. Mein erster Arbeitstag bei meinem neuen Arbeitgeber, der Wieske’s Crew GmbH. Noch ist vieles für mich neu hier, aber in den letzten vier Wochen habe ich mich hier schon recht gut eingelebt und genieße auch bereits die Vorzüge, die es hat, wenn der Arbeitsplatz in direkter Zu-Fuß-Erreichbarkeit der Wohnung liegt. Die vier Jahre bei Corpex haben mich beruflich recht gut weiterentwickelt, und ich denke, dass ich einiges an Erfahrung von dort mit in meine neue Wirkungsstätte einbringen kann.

Dann kam der 16. August. Seit diesem Tag habe ich die “magische Grenze” des 35. Geburtstages (was in der Quersumme übrigens auch 8 ergibt) überschritten. Rein biologisch bin ich nun in der zweiten Hälfte der Dreißiger angelangt, und hoffe, dass ich noch viele Jahre von mir behaupten kann, dass ich zwar über 35 bin, aber geistig noch lange nicht so alt bin, wie ich aussehe… auch zeigte mir dieser Tag, dass gewisse persönliche Veränderungen gar nicht mal so schwierig sind, wie sie ursprünglich den Anschein hatten. Jedenfalls war die Geburtstagsfeier im Tanzenden Einhorn schwer zu übertreffen.

Noch intensiver wurde dann das Erlebnis am 23. August, als ich – mehr oder weniger durch Zufall – auf dem Rockspektakel am Rathausmarkt pünktlich zum Auftritt der H-Blockx aufgekreuzt bin. An diesem Abend hatte ich eine anstehende persönliche Entscheidung annähernd gefestigt.

Und so kam es dann, dass am 28. August die nächste Veränderung meines Lebens anstand, denn seit diesem Tag darf ich mich glücklich schätzen, einen ganz tollen Menschen, der mich schon seit einigen Jahren als gute Freundin durch gute und schlechte Zeiten begleitet hat, als meine Lebensgefährtin bezeichnen zu können.

In China wird der Zahl 8 eine besondere Bedeutung zugesprochen. In der Religion haben wir zum Beispiel die Lehre der 8 Wandlungsphasen, im kulinarischen Bereich gibt es die Ente mit 8 Kostbarkeiten und die Olympischen Spiele wurden nicht ohne Grund am 8.8.08 eröffnet. Möglicherweise hat dies auch ein klein wenig damit zu tun, dass der achte Monat des achten Jahres in diesem Jahrtausend auch für mich so viele Veränderungen mit sich brachte.

Besonders, da ich keine dieser Veränderungen bereuen würde…

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Press ENTER to continue

August 27th, 2008 | No Comments | Posted in Beruf
Kunde: “Guten Tag, also ich habe immer noch das Problem das ich nicht bei Ihnen reinkomme, Ihr Server meldet mir immer “falsches Passwort”!”

HL: “Herr XY jetzt bin ich mit meiner Weisheit am Ende, haetten Sie evtl. einmal Zeit damit einer unserer Servicetechniker bei Ihnen vorbei kommen kann um zu sehen woran es liegt, dann weder unser Logfile noch sonstige Analysemittel haben bisher gegriffen.”

Kunde: “Ja, eigentlich wollte ich nur sagen das ich die Nase gestrichen voll habe von Ihrem Dienst aber wenn Sie mir jemanden schicken, der es schafft, dann lass ich es mal gut sein. Sonst gehe ich wieder zu T-Online.”

HL: “Gut! In spaetestens 30 Minuten ist jemand bei Ihnen.”

Gesagt getan! Ein Servicemitarbeiter, der sonst mit der Wartung und Pflege von grossen Unternehmensnetzen zu tun hat, macht sich auf den Weg zum Kunden. Mit im Auto bin ich, schliesslich wollte ich wissen, woran das noch liegen koennte. Beim Kunden.

HL: “Bitte machen Sie doch einfach mal genau das was Sie sonst auch immer machen, damit wir uns ein Bild davon machen können was hier vorgeht.”

Der Kunde startet seinen Win95 Rechner, oeffnet den Arbeitsplatz, doppelklickt die DFÜ-Netzwerkverbindungs-Verknuepfung mit der richtigen Telefonnummer, Settings und richtigem Benutzernamen. Auf meine Frage hin, warum er das Passwort nicht gleich abspeichere erwiedert er, das sei ihm zu unsicher und faehrt fort.

Das Modem waehlt und der Kunde wird zur Eingabe seines Passwortes aufgefordert – zuletzt haben wir das um Schreibfehler zu vermeiden auf 123 gesetzt: Der Kunde tippt also in die Passwort Dialogbox mit viel Sorgfalt die 1 …. 2 … und dann die 3 ein …

Dann einen Moment Stille, dann verschraenkt der Kunde die Arme guckt uns von sich und der Welt ueberzeugt an und sagt: “Na?? Hab ich alles richtig gemacht Ihrer Meinung nach? Na dann warten Sie mal ab … in spaetestens 2 Minuten schmeisst mich Ihr scheiss Rechner raus mit der Fehlermeldung “falsches Passwort”!”

Verdutzt sehe ich meinen Kollegen an, strecke meinen rechten Zeigefinger aus und druecke ENTER …

Das Passwort ist uebertragen, der Kunde ist online und wurde knallrot.

Am Arsch

August 17th, 2008 | No Comments | Posted in Allgemein

Ein Pilot fliegt über dem Amazonas, als es auf einmal ein Problem mit dem Flugzeug gibt. Er stürzt ab. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, sieht er ein paar Indianer vor sich.

Ganz leise sagt der Pilot: “Hilfe! Hilfe… ich bin am Arsch! Ich bin am Arsch!!”

Plötzlich hört er eine Stimme die ihm sagt: “Nein, das bist du nicht!”

“Gott? Gott? Gott!! Was soll ich denn tun?”

“Geh zu dem Häuptling, reisse ihm den Speer aus den Händen und töte ihn!”

Der Pilot springt auf, stürmt auf den Häuptling zu, entreisst ihm den Speer und tötet ihn. Etwas entspannter fragt er: “Und jetzt, Gott?”

Und Gott antwortet: “Jetzt bist du am Arsch.”

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Das Wort zum Sonntag

August 17th, 2008 | No Comments | Posted in Allgemein

Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker?
Das Telefon darf man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

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Comic der Woche: Nerdpol

August 8th, 2008 | 3 Comments | Posted in Allgemein
Nerdpol © Nichtlustig

Nerdpol © Nichtlustig

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