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Linksammlung vom 22. September bis 28. September

September 28th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

Die folgenden Links wurden zwischen dem 22. September und dem 28. September erfasst:

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Linksammlung vom 14. September bis 21. September

September 21st, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

Die folgenden Links wurden zwischen dem 14. September und dem 21. September erfasst:

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Die Deutsche Hymne – einmal anders

September 20th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Was Deutschland heutzutage ausmacht, in einer etwas anderen Form ausgedrückt:

Vor 20 Jahren läutete der Mauerfall die Einigkeit Deutschlands ein, das war ja schon mal nicht schlecht, wenn man mal von der Ostflucht und dem massiven Arbeitsmangel in den neuen Bundesländern absieht. Zusätzlich hat sich leider in den letzten Jahren mehr und mehr das Recht des Einzelnen so verlagert, dass derjenige gewinnt, der mehr Geld und damit die besseren Anwälte hat. So kommt es, dass sogar hochrangige Vorstände gewisser Unternehmen mit ihren an der Steuer vorbeigeschmuggelten Millionen in Freiheit leben dürfen. Da ist es auch offensichtlich, dass das nur ein Gimmick für die Presse war, dass dieser Herr sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben hat. Ich jedenfalls finde das unwichtig, wenn man bedenkt, wie viele deutsche Gesetze eigentlich dazu da sind, dass solche Geschehnisse in meinem Vaterland erst gar nicht vorkommen. Danach war doch irgendwie klar, dass die Bürger nach weniger Bürgerkontrolle und dafür nach mehr Staatskontrolle schreien. Aber lasst die da oben ruhig mal noch ein wenig rumplänkeln. Wenn die uns nämlich noch mehr überwachen, werden die so viele Leute in den Abhörzentralen einstellen müssen, um die ganzen Daten auszuwerten, dass wir alle einen Arbeitsplatz haben, auch wenn wir nach dieser Art Arbeit sicherlich nicht streben dürften. Denn es ist ganz und gar nicht brüderlich, wie es in unserer Nationalhymne heißt, wenn man ständig mit der Kamera im Nacken leben muss, wenn bei einem Übergriff jugendlicher Randalierer sich keiner ein Herz fasst und eingreift, oder wenn es doch einer tut und er dafür mit dem Tod belohnt wird. Denn - Hand aufs Herz – Kameras an jeder Ecke helfen da auch nicht. Das ist schön, wenn man dann tolle Aufnahmen der Täter hat und diese bestrafen kann, tot ist der Mann trotzdem. In aller Einigkeit der regierenden Parteien bei diesem Thema und im Bezug auf das Recht des Bürgers auf Unversehrtheit hilft es gar nichts, und wenn die Überwachung die Freiheit jedes Einzelnen noch weiter einschränkt, dann sind wir nicht mehr weit von den “alten Zeiten des dritten Reiches” entfernt, die wir seit über 70 Jahren aus den Köpfen der Welt nicht mehr herausbekommen. Jeder ist seines Glückes Schmied, sagt ein Sprichwort, aber was hier passiert in den letzten Jahren, ist das Unterpfand der Regierungsgewalt. Bei so viel Einschneidungen in die Rechte der Bürger war klar, dass der Widerstand Blühe. Denn im Großen und Ganzen ist es mit dem Glanze in diesem Land nicht mehr weit her, in Zeiten von verdachtsunabhängigen DNA-Proben, Fingerabdrücken, Kameraüberwachung, Gesprächsprotokollierung und was uns dieses Land noch so alles an einschneidenden Maßnahmen des nicht mehr vorhandenen Glückes beschert hat, da blühe wirklich mal ein Widerstand auf, mit dem der Politiker, der deutsches Geld in russische Autoindustrie steckt, mal so richtig von seinem Vaterland in den Hintern getreten wird.

La Boîte à Nougats (Villedieu, von Frank)

September 20th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Syndication

5 von 5 Punkten

Im Rahmen meines Besuchs auf der eat’n STYLE Messe habe ich unter anderem auch die Produkte von diesem lustigen Franzosen probiert. Ich habe leider keine Ahnung wie er hieß oder wieso er sich den weiten Weg (immerhin fast 1400 Kilometer) von Villedieu (das liegt bei Avignon in Südfrankreich) nach Hamburg gemacht hat. Schade auch deshalb, weil ich keine Ahnung habe, wo ich nun, nach der Messe, mehr von seinen Produkten erwerben kann, denn sie waren richtig lecker.

Bei diesem offenherzigen und freundlichen Mann gab es Nougat, wie ich es vorher noch nicht probiert hatte. Die klassischen Varianten kennt man ja zu hauf, aber eine Scheibe Ingwer-Nougat oder Nougat mit Amarenakirsche, oder das Nougat mit Waldmeister, oder Nougat mit Pistazien, oder Nougat mit Walnuss, alles war köstlich.
Gerade eben habe ich den letzten Rest meines Ingwer-Nougat verputzt und stellte dabei fest, dass fast 1400 Kilometer eigentlich schon fast günstig sind, wenn man die Qualität dieser Nougat-Variationen bedenkt, die noch in guter alter Handarbeit hergestellt werden.

Ich denke, ich werde mal den Kontakt suchen und an dieser Stelle berichten, wo man abseits der Messen sein Nougat kaufen kann.

DICK (Metten, von Frank)

September 14th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Syndication

5 von 5 Punkten

Im Rahmen meines Besuchs auf der eat'n STYLE Messe war ich auch bei den diversen Herstellern von Küchengeräten und -werkzeugen. Nach eingehender Besichtigung und Beratung bin ich dann bei DICK hängengeblieben. Hier bekommt man hochwertige Messer für die Küche zu akzeptablen Preisen. Ganz besonders angetan hat es mir dabei ein HOCHO, also ein japanisches Küchenmesser. Dieses Santoku (zu Deutsch "Messer der drei Tugenden") ist ein japanisches Mehrzweck-Messer mit einer rasiermessercharfen Damastklinge, bei dem als Basis VG10-Goldstahl mit 16 Lagen nach Suminagashi-Technik vereint werden.
Der mich betreuende Verkäufer hat mich eingehend beraten, und die Tatsache, dass hier auch ein Stand mit diversen Sorten Gemüse bereitgestellt wurde, an dem man die diversen Messertypen selbst austesten durfte, führten dann soweit, dass ich mir das Kusakichi Hocho mit nach Hause genommen habe.
Im direkten Vergleich zu der Firma Shun, die ebenfalls einen Stand auf der Messe hatte und ebenfalls japanische Kochmesser verkaufte, fühlte ich mich hier irgendwie in besseren Händen und dementsprechend auch besser beraten, daher kann ich dieses Geschäft für den Erwerb von hochwertigen und scharfen Klingen guten Gewissens empfehlen.
Ganz besonders interessant, aber leider noch nicht getestet, ist die Tatsache, dass man bei Dick sogar Spezialwerkzeug und Material für den Bau von holzbasierten Instrumenten wie Geigen und Gitarren erwerben kann.

Teehaus Samowar (Lüneburg, von Frank)

September 14th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Syndication

3 von 5 Punkten

Im Rahmen meines Besuchs auf der eat'n STYLE Messe war ich auch hier zum Tee verkosten. Die Auswahl traf zwar nicht so ganz das reichhaltige Angebot vom Hamburger Teespeicher, aber die Sorten waren ausgewogen und die zum Probieren aufgebrühten Tees waren lecker und angenehm. Die Betreiberinnen des Standes waren sehr freundlich und aufmerksam und hatten auch für Kritik ein offenes Ohr. Der von mir verköstigte Darjeeling war lecker, aber für meinen Geschmack etwas zu weich.
Besonders interessant (aber leider zu teuer) fand ich die Teekanne, in der der Tee warm gehalten wurde. Es handelte sich hierbei um eine hohe Glaskanne in einem Neopren-Anzug, welcher offensichtlich seine Hauptaufgabe - den Inhalt warm halten - sehr gut und zuverlässig erfüllte.
Wenn ich mal wieder in Lüneburg verweile, werde ich mir auch mal den Laden anschauen.

Linksammlung vom 9. September bis 14. September

September 14th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

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Qype: mercearia in Hamburg

September 10th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

HamburgEssen & TrinkenRestaurantsSpanischEssen & TrinkenRestaurantsPortugiesisch

Da bin ich ja echt mal froh gewesen, dass ich von hier aus gemütlich nach Hause laufen konnte. Ich war sowas von satt und zufrieden, dass ich richtig gut einschlafen konnte. Somit war die Qype City Night hier im Mercearia richtig gelungen. Aber warum?

Nun, das liegt an vielen Faktoren. Zuerst einmal bin ich sowieso schon ein Freund von den etwas kleineren und gemütlicheren Plätzen, und das mercearia (zu deutsch Lebensmittelgeschäft) hat genau das. Es gibt ein paar wenige Tische, ein paar davon als Stehtische mit Hockern, eine kleine Vitrine und ein paar Regale mit käuflich zu erwerbenden Produkten wie man das aus einem kleinen Tante Emma Laden her kennt. Nur halt auf portugiesisch. Das Ganze gepaart mit einem überaus freundlichen und offenherzigen Betreiber macht schon mal gleich die halbe Miete.
Es war schon ein wenig eigentümlich, als der Chef mich – nach der Frage, was er denn an Biersorten da habe – an der Hand nahm und mit mir im Schlepptau zum Kühlschrank ging, um mir die stattliche Anzahl verschiedener deutscher, portugiesischer und spanischer Biere zu zeigen. Ich entschied mich dann für ein Sagres und habe es nicht bereut, da dies sogar nach was schmeckt, und das ist für jemanden wie mich, der eigentlich kein Bier mag, schon beachtlich.
Rundum betreut wurden wir den ganzen Abend, und das beinhaltete auch, dass Bestellungen durchaus auch mal abgelehnt wurden. Da war zum Beispiel die Frage nach einer Tapas Platte als Vorspeise und Penne als Hauptgang, was aber kategorisch abgelehnt wurde, weil zu viel. Hier möchte man also den Gast zufriedenstellen und nicht um jeden Preis Essen verkaufen, um es am Schluss wegwerfen zu müssen. Ein Geschäftsgebaren, das mittlerweile nicht mehr sehr häufig anzutreffen ist.
Ich entschied mich dann also für die Penne mit Putenstreifen in einer Käsesahnesauce und mit Käse Überbacken.
Vor dem Essen kam dann das obligatorische Brot mit Aioli, was allerdings im Gegensatz zu anderen Plätzen erstaunlich reichlich war und immer wieder nachgefüllt wurde. Ich kenne auch Plätze, wo für eine 10-Mann-Tafel ein Brotkorb mit 10 Streifen Stangenweißbrot und zwei Schälchen hingestellt wird. Hier wurde daran eindeutig nicht gegeizt, und der einwandfreie Geschmack dieser extrem knoblauchigen Creme machte es auch echt schwer, damit aufzuhören.
Die Penne fand ich dann ebenfalls äußerst lecker und die Sauce dazu war super käsig und sehr dick, was sich super dazu eignete, nochmal mit etwas Brot hinein zu tunken. Danach war ich aber auch pappsatt, und musste meinen ursprünglichen Plan, die Datteln im Speckmantel zu probieren, dann leider mangels Platz sein lassen.
Dafür beendete ich das Essen mit einem herrlichen – weil angewärmten – “Macieira” . Das ist ein seit 1865 in unveränderter Form hergestellter portugiesischer Weinbrand, den man allerdings nicht mit dem (ebenfalls aus Portugal stammenden) “Madeira” verwechseln sollte.
Besonders angenehm fand ich die Tatsache, dass ich sofort bei der Bestellung das Angebot bekam, den Weinbrand angewärmt serviert zu bekommen. Dann schmeckt er nämlich gleich nochmal so gut.
Zum Abschluss gab es dann noch ein paar tartes de natas aufs Haus, die mich ein wenig an mit Sahne-Zimt-Pudding gefüllte Blätterteig-Muffins erinnerten, aber unheimlich lecker waren. Eine sehr nette Geste für unsere Runde.
Am Ende schaute ich mir nochmal den Teil des Ladens an, der dem eigentlichen Namen mercearia gerecht wird, und stellte fest, dass hier einige leckere Dinge zu kaufen sind, mit denen ich mich sicherlich demnächst irgendwann eindecken sollte. Angefangen von Wasser, Wein und Spirituosen aus Spanien und Portugal, gibt es hier auch Reis, Kaffee, Würzsaucen und andere nette Kleinigkeiten für die Bereicherung der eigenen Küche.

Fazit: Super-günstiger und super-leckerer Top-Tipp in der sonst eigentlich etwas hochpreisigen Schicki-Micki-Meile Mühlenkamp.

Mein Beitrag zu mercearia – Ich bin frank42 – auf Qype

Informationstechnikermeister

September 9th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf

Es gibt ja immer mal Kunden, die mehr oder weniger merkbefreit sind. Meist sind das Leute, die früher oder später auch zugeben, sich mit der Materie Internet und IT nicht so wirklich intensiv beschäftigt zu haben und gerade mal schlau genug seien, Excel zu öffnen. Wenn dann aber jemand mit seinem Titel unterschreibt, der vom Wortlaut her wesentlich mehr Intelligenz erwarten lässt, ist eine Mail wie diese schon ein wenig amüsant:

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Domäne WWW.EXAMPLE.DE ist nicht erreichbar woran liegt es.
Es kommt keine Fehlermeldung aber auch keine Seite.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrage

Max Mustermann
Informationstechnikermeister

(Namen geändert, Hervorhebungen von mir)

Linksammlung vom 28. August bis 8. September

September 8th, 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

Die folgenden Links wurden zwischen dem 28. August und dem 8. September erfasst:

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