Why XKCD kicks ass

© XKCD
Verwandte Artikel:
* http://www.altpeter.de/2009/12/11/why-weregeek-kicks-ass/

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Hach, wie süß, es gibt wieder Stöckchen… diesen habe ich gerade bei thomasnesges entdeckt und muss ich ja gleich mal aufgreifen…
Seit wann kannst Du lesen?
Lange genug, um zu wissen, dass Worte eine mächtigere Waffe sein können als Gewehre.
Wie findest Du das Internet so?
Klasse, es bezahlt mir meine Brötchen.
Krümmel oder Gettysburgh?
Wat für ein Getty? Ich kenne einen mgetty, aber mir war nicht bekannt, dass der eine Burgh hatte.
Seit wann hörst Du Slayer?
Gar nicht. Die haben weder Dudelsack noch Schalmei. Kann also nix taugen.
Nenne drei Bands, die so gar nicht zueinander passen
Wildecker Herzbuben, Subway To Sally und Andrew Lloyd Webber.
Ost- oder West-Berlin?
Weder noch, ist doch eh alles ein Einheitsbrei. Bin zwar nicht in Hamburg geboren, aber wenn ich es mir nachträglich aussuchen könnte, wäre ich 25 Jahre früher hier hergekommen.
Nenne einen TV-Sender, die Du in den letzten 12 Monaten nicht eingeschaltet hast
Premiere. Meine gecrackte Abo-Karte ist seit 10 Jahren nicht mehr funktionsfähig.
Deine Lieblingspornogenres
Genre? Ist “Porno” nicht an sich schon ein Genre? Gibt es da etwa Unterschiede? Geht doch eh immer um das Eine. Handwerker kommt an, Mann auf Arbeit, Frau untervögelt, Handwerker verlegt (s)ein Rohr, Mann kommt von der Arbeit, und kriegt die Rechnung.
Dein Lieblingswitz
Um die heutige Vorlesung zu vereinfachen, damit auch die Informatiker mitkommen, nehmen wir ausnahmsweise mal an, dass Pi gleich 3 ist.
“Kommt ‘ne Frau beim Arzt.”
Hoffentlich wars kein Veterinär.
Was wolltest Du werden, als Du noch ein Kind warst?
Ich konnte es kaum erwarten, endlich 18 zu werden, um in die richtig guten Kinofilme reinzukommen. Seit ich 18 bin, hat sich das allerdings ziemlich relativiert.
An welche fünf Blogs wirfst Du das Stöckchen?
Mal gucken, ob ich überhaupt 5 zusammenbekomme… Netplanet, der Shopblogger, der sysadm.in, dyfustifications und das Reizzentrum.
Die folgenden Links wurden zwischen dem 17. November und dem 24. November erfasst:
Weil momentan überall Werbung für das neue Unternehmen Hamburg Energie geschaltet wird, muss ich doch mal kurz ein wenig darüber meckern. Hamburg Energie ist nach eigenen Angaben ein Unternehmen von Hamburg Wasser, welches wiederum zu 100% in der Hand der Stadt Hamburg ist. Man könnte sich ja jetzt ein wenig wundern…
Aus dem Manifest musste ich lesen:
Hamburg muss über seine Energieversorgung selbst bestimmen.
Als Freie und Hansestadt Hamburg müssen wir über die Zukunft unserer Energieversorgung selbst entscheiden können – im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger.
Dann frage mich mich aber, wieso sie damals die Stadt-eigene HEW an Vattenfall verkauft haben, wenn sie jetzt wieder ein Stadt-eigenes Energieunternehmen gründen…
Tags: energie, Hamburg, HEW, VattenfallDie folgenden Links wurden zwischen dem 9. November und dem 16. November erfasst:
Aus http://blog.wikimedia.de/2009/11/12/kurz-zum-spendenticker/ :
Wikimedia Deutschland ist nicht Betreiber der Wikipedia, wir haben keinen inhaltlichen, technischen oder redaktionellen Einfluß auf das Projekt.
Da frage ich mich dann aber ernsthaft, wofür das ganze Geld aus https://secure.wikimedia.de/spenden/ gedacht ist, wo übrigens explizit der Verwendungszweck
in Technik für den Betrieb der Wikipedia [...] zu investieren
drinsteht.
Tags: relevanz, wikimedia, wikipedia5 von 5 Punkten
Im Rahmen der heute stattgefundenen Qype City Night haben wir uns hier getroffen, um wie immer einmal im Monat gemeinsam zu speisen und dabei nebenbei einen Platz zu bewerten. In diesem Sinne kann ich vorab schon mal sagen, dass dieses Restaurant meine Erwartungen vollkommen erfüllt hat und ich das Mariani gerne weiterempfehle.
Das Mariani mag vom Platzangebot her recht klein sein, aber es hat was für sich, da sich dadurch ein klein wenig familiäres Flair aufbaut. Das Fehlen einer Karte wird nicht wirklich vermisst, da es statt dessen diverse Tafeln mit den entsprechenden Gerichten, Angeboten und Specials gibt. Die Auswahl ist dabei zwar für meinen Geschmack ein wenig zu pasta-lastig, aber doch insgesamt recht vielfältig im Bereich Pasta, Fleisch und Fisch ausgewogen.
Als Vorspeise entschied ich mich daher zu einem Carpaccio vom Rind, das kurz angebraten auf Ruccola und mit Grana Padano und Balsamico serviert wurde. Die Komposition war rundum gelungen, die einzelnen Komponenten gut aufeinander abgestimmt und insgesamt äußerst lecker. Die Portion war ausreichend groß, um für einen eventuellen kleinen Hunger schon vollkommend ausreichend zu sein. Nach einer kurzen Wartezeit erhielt ich dann als Hauptspeise die Penne mit Filetspitzen und Champignons in pikanter Pfeffersauce. Diese Pasta fand ich sehr gut, sie war insgesamt ein wenig scharf, was mir persönlich aber sehr entgegen kam, da ich das Aroma von Peperoncino sehr gerne am Essen habe. Dazu gab es einen sehr süffigen und kräftigen Rotwein, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit den Speisen. Die Atmosphäre im Mariani finde ich sehr familiär und angenehm, wobei auch besonders auffällig war, dass El Cheffe bei der Aufnahme der Bestellungen von 13 Qypern keinen Notizblock benötigte und trotzdem keinerlei Fehler bei der Lieferung der bestellten Gerichte aufkamen.
Das Mariani ist somit ein kleines, aber durchaus hervorstechendes italienisches Restaurant mit einwandfreier und angenehmer Küche und von meiner Warte aus uneingeschränkt empfehlenswert.
Durch die direkte Nähe zu meinem Wohnort werde ich wohl in der Zukunft hier durchaus des öfteren einkehren.
Heute in der Kategorie Schein und Sein: Meica Wies’nWirt. Technisch gesehen eine Portion Kartoffelpuree mit Sauerkraut und 4 Rostbratwürstchen. Dem Aufdruck der Verpackung nach könnte das fast schon lecker sein. Hier der Vergleich zwischen Aufdruck und Inhalt.
Tags: meica, mogelpackung, schein und seinEs ist ja schon seit längerem üblich, ewig lange Disclaimer in die Signatur von Emails reinzupacken. Gerade im geschäftlichen Bereich scheint es ein weit verbreiteter Irrglaube zu sein, dass ein solcher Disclaimer irgendwelche rechtlichen Auswirkungen hat. Naja, kann man ihnen nicht vorwerfen, sie wissen es halt meist nicht besser. Aber wenn ich dann sowas wie das Folgende von einem Rechtsanwalt bekomme, frage ich mich dann doch ein wenig, wie weit seine juristische Kompetenz im Bezug auf elektronische Kommunikation gediehen ist:
Die Informationen dieser Nachricht sind vertraulich und unterliegen dem anwaltlichen Berufsgeheimnis. Sie sind ausschliesslich fuer den Adressaten bestimmt. Jeglicher Zugriff auf diese Nachricht durch andere Personen als den Adressaten ist untersagt. Sollten Sie nicht der Adressat dieser Nachricht sein, ist Ihnen jede Veroeffentlichung, Vervielfaeltigung oder Weitergabe wie auch das Ergreifen oder Unterlassen von Massnahmen bezüglich der Informationen untersagt. Die in dieser Nachricht enthaltenen Meinungen oder Empfehlungen unterliegen den Bedingungen des Mandatsverhaeltnisses mit dem Adressaten.
(Hervorhebungen von mir)
Aus einer solchen Signatur schließe ich:
Wir wollen nochmal festhalten: Ein solcher Disclaimer hat keinerlei rechtliche Relevanz. Gerade ein Anwalt sollte das eigentlich wissen…
Tags: anwalt, disclaimer, kanzlei, signatur1 von 5 Punkten
Tja, diese Ecke scheint wohl wirklich nicht mit Erfolg gekrönt zu sein. Auch dieser Platz ist mittlerweile geschlossen. Ein neuer Pächter ist bereits gefunden und wird nach eigenen Angaben "demnächst" eröffnen...
Daher wird dieser Platz geschlossen.