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Bearbeiter

Oktober 15th, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf

Wenn ein Kunde einem Support Team per Email-Support-Anfrage zeigen will, wie viel besser er doch ist, dann kommt so was bei raus:

Sehr geehrter Bearbeiter,

[...]

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. Dipl.-Inf Hans Mustermann
IT-Projektleiter

Buugle oder Überwachung ist Staatsmonopol

September 22nd, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf, Freizeit, politik

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Happy Sysadminday!

Juli 30th, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf, Freizeit

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CenterIM project is searching for contributors

Juli 29th, 2010 | 6 Comments | Posted in Beruf, Freizeit

To everyone out there,

As you might know, there are lots of different kinds of instant messaging clients. Even in the Open Source world, there is lots of choices with different merits and flaws. Most of these instant messaging clients are GUI based, and that’s where CenterIM comes handy.

CenterIM is a fork of the good old CenterICQ messaging client by Konstantin Klyagin.  It features a console based multi-protocol instant messaging interface which is capable of using many different systems, including ICQ, Jabber aka XMPP, Google Talk, Yahoo!, AIM and Gadu-Gadu. It has many different configuration options and can be remote-controlled by external commands. Many features can be added through an external actions system (for example, auto-launch browser if URL is received).

So, you see, CenterIM is a piece of software which is worth to be given a try.

Currently, we’ve got 129 centerim-users subscribers, 86 centerim-devel subscribers, and 7 centerim-bugs subscribers within the mailing list system. You see that the project is very small, but to stay alive, we need more people skilled and willing to contribute code and participate on the project.

If you are a little bit skilled in programming with C++  (or willing to become skilled) and have a little spare time to spend on a great project, then we would be glad to welcome you in our small but nice community.

All information needed to get started can be read on www.centerim.org – Additional questions can of course be asked on our centerim-users mailinglist or in #centerim on freenode IRC network.

With best regards,

Frank Altpeter, on behalf of the CenterIM developers community.

0B7320FCB261E200

Feel free to forward this posting to wherever you think it could be reasonable.

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VETO!

Juni 2nd, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf, politik

Aus gegebenem Anlass muss ich auch mal dieses sprechende Bild adaptieren:

Liebe Bundesregierung. Ich spreche hiermit offiziell und unwiderruflich mein VETO gegen die möglicherweise bevorstehende Ernennung von Frau Ursula von der Leyen als Präsidentin der Bundesrepublik Deutschland aus. Eine Person, die nicht ohne Grund den Spitznamen Zensursula trägt, darf meines Erachtens nicht das deutsche Volk repräsentieren.

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Google kann jetzt auch SSL …

Mai 25th, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf

… sollte man meinen… aber https://www.google.de/ liefert

Technische Details

www.google.de verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat.

Das Zertifikat gilt nur für www.google.com.

(Fehlercode: ssl_error_bad_cert_domain)

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Sichere Kommunikation

April 13th, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf, Privat

Just for the records… ab sofort läuft bei mir die signierte und verschlüsselte elektronische Kommunikation über einen neuen GnuPG Schlüssel:

Key-ID: 0x72DC22B4
Fingerprint:4DD9 94AE 4705 65BC 37F5  FCA1 EF04 461F 72DC 22B4

Wer mich bereits kennt, darf ihn signieren und auf DFN-CERT hochladen, ansonsten stehe ich natürlich gerne für Schlüssel- und Fingerprint-Abgleich zur Verfügung.

Spaß mit der Bahn

März 5th, 2010 | 1 Comment | Posted in Beruf, Privat

Es kommt ja extrem selten vor, dass ich mal die Dienste der Deutschen Bahn in Anspruch nehme. Meist passiert das nur, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt, da das Unternehmen in den letzten Jahren dermaßen massiv nachgelassen hat, dass man sich  mittlerweile eher auf einen Pferdewagen verlassen kann, als auf die DB.

Tja, momentan ist gerade wieder so ein Fall.

Mal von allem anderen abgesehen, ist mir schon mal völlig unverständlich, wie ein ICE, der stumpf von Hamburg nach Berlin fährt, eine Haltestelle nach Start (Zug geht in HH Dammtor los, ich steige HH Hbf. ein) bereits 4 Minuten Verspätung haben kann.

Besonders nett ist das dann, wenn man bei einem ICE, der aus geschätzten 10 Wagen besteht (natürlich durch Triebwagen in der Mitte geteilt, weswegen man nicht komplett durchgehen kann), eine Sitzplatzreservierung im Wagen ganz vorne hat, und sie dann 2 Minuten vor Einfahrt per Lautsprecherdurchsage verkünden, dass die Reihenfolge der Wagen nicht die ist, die auf dem Wagenstandsanzeiger steht, sondern genau umgekehrt. Also ein mal über den kompletten Bahnsteig rennen um in den richtigen Wagen zu kommen. Da wundert mich nicht, dass der ICE nach nur einem Halt schon Verspätung hat.

Der nächste Spaß kommt dann beim Suchen des Sitzplatzes. Ich weiß ja nicht, was die Bahn unter einem Fensterplatz versteht, aber offensichtlich etwas anderes als ich. Wenn 50% des Sitzbereiches aus Säule bestehen, nenne ich das Verarschung. Da hat sich wahrscheinlich wieder so ein Bahningenieur, der beim theoretischen Studium die Praxis geschwänzt hat, mal wieder so gar nichts bei gedacht.

Tja, und nun, wo ich gerade hier sitze und seit 15 Minuten aufgrund einer Weichenstörung gerade mal 10 Kilometer hinter Hamburg bereits dumm in der Gegend rum warte und daher tierisch Zeit habe, mich mittels dieses Artikels darüber aufzuregen, stelle ich wieder einmal fest, dass für den Preis, den die für das bischen Strecke nehmen, die Dienstleistung Bahn einfach unter aller Sau geworden ist.

Update 09:46: Um die Uhrzeit, zu der de r Zug eigentlich hätte in Berlin ankommen sollen, bequemte sich der Herr Schaffner doch tatsächlich, mal eine Durchsage zu  machen. 25 Minuten Verspätung mittlerweile bei einer Strecke, die nur 1:45h dauern sollte – normalerweise. Damit machen die Werbung! Geht’s noch? Kriege ich für die rund 25% zusätzliche Fahrtzeit auch 25% meines Fahrpreises zurück? Natürlich nicht. Ist doch klar, schließlich ist das ein privatisiertes Monopol-Unternehmen, das sich solche Dinge erlauben darf…

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Bundesverfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung

März 2nd, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf

Heute ist ein großer Tag für die Freiheit und gegen die pauschale Speicherung von Daten auf Vorrat. Nun ist es offiziell:

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass die Regelungen des TKG und der StPO über die Vorratsdatenspeicherung mit Art. 10 Abs. 1 GG nicht vereinbar sind. Zwar ist eine Speicherungspflicht in dem vorgesehenen Umfang nicht von vornherein schlechthin verfassungswidrig. Es fehlt aber an einer dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entsprechenden Ausgestaltung. Die angegriffenen Vorschriften gewährleisten weder eine hinreichende Datensicherheit, noch eine hinreichende Begrenzung der Verwendungszwecke der Daten. Auch genügen sie nicht in jeder Hinsicht den verfassungsrechtlichen Transparenz und Rechtsschutzanforderungen. Die Regelung ist damit insgesamt verfassungswidrig und nichtig.

Hier gibt es das vollständige Urteil

Update:

Interessant in diesem Zusammenhang dieses Zitat:

“Die Aufgabe der Polizei, Menschen vor Straftaten zu schützen, wird aber auch mit einem neuen, verfassungsgemäßen Gesetz stark erschwert”, sagt der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg.

Das heißt auf Deutsch übersetzt “Man darf verfassungswidrig handeln, wenn es sich um Polizei handelt.” Oder sehe ich da was falsch? :)

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R.I.P. Günter Freiherr von Gravenreuth

Februar 22nd, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Beruf

Seit etwa einer Stunde überschlagen sich die Meldesysteme aufgrund einer Nachricht, die – soweit ich das ermitteln konnte – erstmalig im Bayerntext aufgetaucht ist. Dieser schreibt:

In München-Schwabing hat sich ein prominenter Jurist umgebracht. Der Anwalt, der auf umstrittene Abmahnungen im IT-Bereich spezialisiert war, hatte seinen Selbstmord zuvor telefonisch angekündigt. Er erschoss sich unmittelbar nachdem die alarmierte Polizei in seine Wohnung eingedrungen war. Der 61-Jährige war Anfang 2009 unter anderem wegen Betrugs zu 14 Monaten Haft verurteilt worden.

Diverse Quellen, unter anderem auch gulli.com, sowie eine Quelle aus seinem direkten Umfeld (die aber nicht genannt werden möchte) haben dies bereits bestätigt.

Einerseits ist es natürlich generell schade, wenn ein Mensch stirbt, besonders wenn er den Freitod wählt. Andererseits kann ich deswegen nicht ausblenden, mit welchen Themen und Aktionen ich den Namen Gravenreuth verbinde, und das waren in der Vergangenheit wesentlich  mehr negative Ereignisse als sonstige.

Insofern gibt es von meiner Seite ein angemessenes “Möge er in Frieden ruhen”, aber mehr habe ich leider nicht übrig.

Quellen:

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