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Das Wort zum Sonntag

August 17th, 2008 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker?
Das Telefon darf man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

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Bundesverfassungsgericht: NiRaSchuG gelockert

Juli 30th, 2008 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Soeben wurde es bekannt gegeben: Das NiRaSchuG wurde nun teilweise gekippt. Gemäß der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes muss bis zum 31.12.2009 eine neue Regelung gefunden werden. Bis dahin gilt: Sofern eine Kneipe eine Gastfläche von weniger als 75 Quadratmeter hat, keinen abgetrennten Raucherraum einrichten kann, keine Speisen anbietet, nur Gäste über 18 Jahren einlässt und sein Lokal am Eingang als Raucherkneipe kennzeichnet, darf der Wirt die Aschenbecher sofort wieder auf die Tische stellen.

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Wort des Tages: Demokratur

Juni 19th, 2008 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratur

Demokratur ist ein Schlagwort des politischen Diskurses, als neologistisches Kofferwort zusammengesetzt aus Demokratie und Diktatur. Es unterstellt und bezeichnet die geringen Möglichkeiten der Einflussnahme auf politische Entscheidungen der demokratisch gewählten Volksvertreter. [...]

ohne Worte…

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NS 2.0

Mai 5th, 2008 | 1 Comment | Posted in Sonstiges

Juhu, darauf haben wir schließlich über 60 Jahre gewartet – aber endlich ist es soweit. Es gibt neue Diskussionen unserer Regierung, ein zentrales Gremium für Sicherheitsfragen einzurichten.
Der nationale Sicherheitsrat oder kurz Nasi (abgekürzt NS) soll im Prinzip eine Art Dachorganisation für die verschiedenen sicherheitsbezogenen Ressorts sein. Oder wie dpa schreibt:

In Deutschland soll nach dem Willen der Union künftig ein Nationaler Sicherheitsrat für die effiziente Zusammenarbeit verschiedener Ressorts in sicherheitspolitischen Fragen sorgen. Das Gremium solle als politisches Analyse-, Koordinierungs- und Entscheidungszentrum im Kanzleramt eingerichtet werden.

Also irgendwie kommt mir das bekannt vor … abgesehen davon haben wir schon den Bundessicherheitsrat.

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Hast Du mal ne Kippe?

April 17th, 2008 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit – mittlerweile weiß ich, was genau mir dieser typische Warnhinweis einer Zugarettenschachtel eigentlich sagen will… nicht, dass Rauchen an sich schädlich ist, sondern eher die sozialen Randbedingungen davon. Aber, lasst uns von Anfang an erzählen.

Die folgenden Geschehnisse passieren in der Nacht zum 30.03.2008. Ort der Handlung ist Hamburg.

Fischmarkt, 20:00 Uhr

Zusammen mit ein paar Freunden und in Begleitung von Julia W. und Tanja H. betritt Heinz A. (Namen von der Redaktion geändert) den Ballroom. Man feiert ausgelassen die Release Party der neuen Schandmaul CD. Alles ist gut, Heinz A. gewinnt im Verlauf des Abends sogar ein Poster.

Fischmarkt, 05:00 Uhr

Heinz A. verlässt zusammen mit Julia W. und Tanja H. den Ballroom, um sich auf den Heimweg zu machen. Es wird, dank der soeben passierten Sommerzeit-Umstellung, langsam wieder hell. Man unterhält sich noch darüber, ob der Fischmarkt bereits offen hat oder ob die Aussteller nur etwas zu früh mit dem Aufbau begonnen haben, und begibt s ich zur Bushaltestelle. Von dort aus, da der direkte Anschluss zu lange gedauert hätte, begibt man sich zur S-Bahn, um zu Tanja H. zu gelangen, da man dort gemeinsam übernachten wollte.

S-Bahnhof Tiefstack, 06:20 Uhr

An der Haltestelle angekommen, fallen zwischen den ebenfalls aussteigenden Fahrgästen zwei Jugendliche auf, die sich relativ lautstark – da vermutlich stark angetrunken – miteinander unterhielten. Heinz A. geht mit seiner Begleitung ebenfalls in Richtung Ausgang, aber bewusst etwas gemütlicher. Am Ende der Unterführung, welche von der S-Bahn Haltestelle unter den Gleisen hindurch zur Hauptstraße führt, überholt man besagte Jugendliche, da einer von diesen gerade mit der Verrichtung einer vermutlich durch Bier herbeigeführten Notdurft beschäftigt war. Heinz zündet sich seine letzte Zigarette an und steckt die leere Schachtel in die Jackentasche, da gerade kein Mülleimer in Reichweite war.

Rothenburgsort, ca. 06:30 – 06:40 Uhr

Ein paar Minuten nach dem Anzünden der Zigarette dringen laute Stimmen von hinterrücks an ihre Ohren. Die Gruppe wird von besagten Jugendlichen auf Distanz angepöbelt mit diversen Sprüchen der Art “Ey Du da, hast Du mal ne Kippe?”. Erste Reaktion von Heinz: Nein, das war meine Letzte. Die Pöbelei geht weiter, unter anderem mit Sätzen, die ausdrücken sollen, dass dieser Aussage kein Glauben geschenkt wird. Nach einigen Minuten weiterer Pöbelei wirft Heinz, ohne sich umzudrehen, die leere Schachtel hinter sich, so dass diese sie sehen und Ruhe geben. Leider auch Fehlanzeige. Die Pöbelei ging nun in die Richtung, dass man glauben würde, Heinz A. hätte die Zigaretten vorher aus der Schachtel genommen, um keine abgeben zu müssen. Die Gruppe versucht weiterhin, die pöbelnden Jugendlichen zu ignorieren und geht ihren Weg weiter, auch als sich die Zigaretten-Schnorrerei gegen die beiden Damen richtete, die übrigens beide Nichtraucher sind.

Rothenburgsort, ca. 06:45 Uhr

Es wurde still hinter der Gruppe. Oder zumindest dachte man es. Man unterhielt sich weiter miteinander und hatte das Gefühl, das Ignorieren der pöbelnden Jugend hätte gefruchtet. Da kippt Heinz A. plötzlich ohne Vorwarnung nach vorne um und knallt ungebremst mit dem Gesicht auf die Straße. Einer der beiden Jugendlichen hat sich offensichtlich mit einem großen Granit-Pflasterstein angeschlichen und Heinz A. mit diesem durch einen gezielten Schlag in den Nacken außer Gefecht gesetzt. Heinz A. bleibt auf der Straße regungslos liegen, während der Täter noch nachzutreten versucht, aber glücklicherweise von den beiden Begleitungen weggezerrt wird, bis der zweite Jugendliche nachgelaufen kommt und mit dem Täter weg rennt. Beide verschwinden in Rothenburgsort in einer Seitenstraße.

Rothenburgsort, ca. 06:50 Uhr

Julia W. ruft geistesgegenwärtig den Notarzt an. Der blutverschmierte und benommene Heinz A. wird vom Rettungswagen ins Krankenhaus geschafft, vom Arzt wieder zusammengenäht, untersucht und nach Hause geschickt. Es ist Sonntag, 09:30 Uhr, und der Tag ist im Eimer.

Hohenfelde, ca. 09:30 Uhr

Heinz A. wurde soeben vom Arzt entlassen mit einem Rezept für Antibiotika und Schmerzmittel. An einem Sonntag. Netterweise wurde wenigstens noch eine Apotheke in der Nähe genannt, welche an diesem Tag Notdienst haben soll.
Julia W. bietet an, die Medikamente in der genannten Apotheke zu holen, während Tanja H. Heinz A. mit dem Taxi nach Hause bringt. Keiner ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass dies noch eine weitere Krönung des Tages werden würde. Während nun Tanja und Heinz zuhause sind, steht Julia bei der Apotheke und stellt fest, dass die Medikamente wesentlich mehr kosten, als sie an Bargeld dabei hatte, und da sie bei Partygängen normalerweise keine EC-Karte mitführt, fiel diese Option also ebenfalls aus. Also kontaktierte sie Tanja, welche dann mit ihrer EC-Karte im Gepäck wieder durch die Stadt zu genannter Apotheke fuhr, um dort die Arznei zu bezahlen.
Als besonders große Lachnummer stellte sich die dort befindliche Apothekerin heraus, welche hinter ihrem gesicherten Nachtschalter stand und beim Beginn des Zahlungsvorgangs doch tatsächlich mit Stift und Zettel ankam und die folgenden Worte verlauten ließ: “Schreiben Sie mal bitte ihre Geheimzahl auf, damit ich die Bezahlung durchführen kann.”. Eine derartige Naivität hätten die erstaunten Damen vor der Tür nie im Leben im Körper einer Apothekerin erwartet.
Wie dem auch sei, nach dem folgenden Lachanfall ging Tanja H. dann zu einem Geldautomaten um die Rechnung in Bar zu bezahlen, auch wenn die Apothekerin völlig verständnislos dastand und nicht kapierte, warum sie denn nun nicht ihre Geheimzahl aufschreiben wollte, damit sie nach hinten zur Theke gehen und die EC-Zahlung durchführen könne.

Ergebnis des Wochenendes: Rissplatzwunden in Nacken, Gesicht und auf dem Nasenrücken, Gehirnerschütterung, Schleudertrauma, zwei Wochen Krankenschein, eine Woche Antibiotika, zwei Wochen Schmerzmittel und eine Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung, die allerdings zum Scheitern verurteilt ist, weil nach offizieller Aussage der Deutschen Bahn – ihres Zeichens Betreiber der Hamburger S-Bahnen – an der Haltestelle Tiefstack und in der dort verkehrenden S-Bahn “zur Zeit keine Videoüberwachung aktiviert ist”. Soviel also zu dem Werbespruch “Zu Ihrer Sicherheit wird diese Haltestelle von uns videoüberwacht“.

Ach ja, bevor wilde Vermutungen angestellt werden: Nein, die Beiden waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine “Deutschen mit Migrationshintergrund”, sondern Deutsche. Ich weiß, dass bei unseren ausländischen Mitbürgern durchaus Minderheiten mit erhöhtem Agressionspotential existieren, aber soweit ich weiß, kämen diese nicht auf die Idee, einen Anderen feige von hinterrücks zusammenzuschlagen.

Und: Mein Schandmaul Poster ist blutverschmiert. Die Säcke!

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Kreativität gegen schwachsinnige Gesetzgebung

Dezember 19th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Langsam aber sicher rückt auch in Hamburg das drohende Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden – und somit auch Gaststätten und Kneipen – näher. Es gibt Kneipen, die deshalb dicht machen werden, es gibt andere Kneipen, die versuchen, trotz widriger Umstände einen abgetrennten Raucherbereich einzurichten, und dann gibt es noch die, die mit genialer Kreativität gegen die schwachsinnige Gesetzgebung unserer über alles geliebten und über jeden Zweifel erhabenen Regierung handeln.

Tine WittlerSo auch Tine Wittler – Betreiberin der Bar Parallelwelt. Die Besitzerin der Kneipe in Altona-Nord – auch bekannt aus der RTL Serie “Einsatz in 4 Wänden” – hat nun einen Verein namens Raucherei e.V. gegründet. Und ein Verein braucht auch ein Clubhaus bzw. Vereinsheim. Und das wurde – oh Wunder – die Bar.

Somit ist die Parallelwelt ab dem 01.01.2008 nur noch für Mitglieder zugänglich, da die Bar als Vereinsheim nicht mehr als öffentliches Gebäude anzusehen ist. Und da sie kein frei zugänglicher Raum mehr ist, darf dort dann auch weiterhin geraucht werden beim Bierchen.

Einziger Wermutstropfen: Durch die Umwandlung in ein Vereinsheim ist es natürlich schwer, Laufkundschaft zu erreichen, da diese erst Mitglied sein müssen, um sich in der Bar aufhalten zu dürfen. Die Mitgliedschaft ist mit 11 Euro pro Jahr noch vergleichsweise günstig, aber halt nicht unbedingt jedermanns Sache.

Die Idee an sich ist nicht unbedingt neu, aber ich persönlich finde es grandios, dass sie jemand tatsächlich umgesetzt hat. Ich bin gespannt, wieviele Kneipen diesem Beispiel folgen werden.

Der Verein hat übrigens innerhalb kürzester Zeit Anklang gefunden und zählt mittlerweile schon über 400 Mitglieder…

Weiterführende Informationen gibt es auf http://parallelwe.lt/parallelwelt

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Herr von Beust: Rote Karte

November 16th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Greenpeace protestiert gegen Kohlekraftwerk in Hamburg

Hamburg (dpa/lno) – Greenpeace hat am Freitag mit einem großen Banner vor dem Hamburger Rathaus gegen den Bau des Kohlekraftwerks Moorburg protestiert. Gleichzeitig forderte die Umweltorganisation die Bürger dazu auf, «Stromversorger und Regierungschef zu wechseln». Mit dem Kraftwerksbau Moorburg wachse der CO2-Ausstoß in Hamburg um 8,5 Millionen Tonnen pro Jahr, also rund 70 Prozent, sagte der Klimaexperte der Umweltorganisation, Karsten Smid. Wer Klimaschutz ernste meine, müsse nicht nur Vattenfall die «Rote Karte» zeigen, sondern auch Bürgermeister Ole von Beust (CDU) abwählen. (Quelle: www.abendblatt.de)

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Die Wahrheit deutlich verfehlt

Oktober 26th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Sonstiges

Zu den heute von Landesabstimmungsleiter im Internet veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen zum Volksentscheid “Stärkt den Volksentscheid” erklärte der verfassungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Kai Voet van Vormizeele:

Die Hamburger wollen offensichtlich keine Absenkung der Zustimmungsquoren für eine Verfassungsänderung. Nur ca. 30 % haben dafür gestimmt. Damit haben die Initiatoren nicht nur die derzeitigen Vorgaben sondern auch die selbst angestrebte Schwelle von 35 % der Abstimmungsberechtigten deutlich verfehlt. Gleichzeitig haben ca. 115.000 Hamburger mit Nein gestimmt – soviel wir bei keiner Volksabstimmung zuvor.

Im Gegensatz dazu schreibt die Initiative auf seiner Webseite aber folgendes:

Im Laserdruckzentrum in Hamburg-Bahrenfeld waren 482.268 von 492.864 Stimmen ausgezählt worden. Davon stimmten 365.334 mit Ja für den Gesetzentwurf der Initiative, 115.615 kreuzten Nein an, 1319 Stimmen waren ungültig. In Prozentzahlen: 76 % der Abstimmenden waren dafür, 24 % dagegen, dass Volksentscheide in Zukunft verbindlich und leichter durchführbar werden.

Ich denke, der Leser kann sich ziemlich einfach ein eigenes Bild davon machen, wo jetzt die Wahrheit steckt …  für alle Anderen: Wenn man die Gesamtzahl der Wahlberechtigten als Basis nimmt, und alle, die nicht gewählt haben, einfach mal als Nein-Stimmen zählt, dann hat die CDU Recht mit den ca. 30%. Das in der Form auszudrücken, als hätten die Hamburger also etwas gegen den Volksentscheid gehabt, ist sachlich falsch. Der Text ist entsprechend irreführend aufgebaut, auch durch den Vergleich mit den 115.000 Nein-Stimmen, denen gegenüber von der CDU nicht erwähnt wird, dass dagegen 365.000 Ja-Stimmen existierten. Auch das Nichterreichen der 35% Abstimmungsschwelle stimmt so nicht, da die Aussage in dem verwirrten Zusammenhang etwas völlig anderes darstellt. Denn es haben zwar nur 30% aller Wahlberechtigten mit Ja gestimmt, aber das Abstimmungsquorum basiert auf der Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen, und das war mit 40% eindeutig ausreichend gewesen, wenn denn das Quorum nicht auf aktuell 50% liegen würde…

Oder anders ausgedrückt: Wäre das eine Wahl gewesen, und hätte das “Ja” für “Absetzung der CDU” gestanden, dann wäre Herr von Beust jetzt nicht mehr da – ein triftiger Grund also, alles dagegen zu tun, dass das Volk Entscheidungen fällen kann, denn sonst könnte ja sein hoheitlicher Sitz als König von Hamburg gefällt werden…

Aber diese Art von Auslegungspolitik kennen wir von der CDU ja schon seit einigen Jahren…

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Es schillt wieder…

Oktober 19th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Geile Aktion von Radio Hamburg:

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Ei gelegt

Oktober 2nd, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

“5 Hähne legen an 5 Tagen 50 Eier – Wieviel Eier legen 10 Hähne in 10 Tagen?”

Abgesehen von der Intelligenzbefreiung, die man bei der Falsch-Beantwortung einer solchen Gameshow Frage vorweisen muss, finde ich es echt grauenhaft, dass so ein Scheiß jetzt seit Neuestem offensichtlich bei dem sonst eigentlich relativ netten Radiosender Energy 97.1 Hamburg kommt.

Da hat man mal spät abends an einem durchschnittlichen Dienstag nichts gravierendes vor, und denkt sich “och, tue ich bischen was im Netz arbeiten und dazu Musik hören” – denkste. Erster Versuch: Viva. Ergebnis: “Welches Streichholz muss man umlegen, damit eine gültige Matheaufgabe herauskommt?” Nun gut, dass Viva auf den Gameshow-Zug aufgesprungen ist, wissen wir schon länger – also nächster Versuch: MTV. Ergebnis: “GRUMBAH – Welche Hansestadt suchen wir?” – Verdammt, auch auf MTV dieser Gameshow-Scheiß… Da frage ich mich doch ernsthaft “Wieso heißt dieser Sender eigentlich Music Television wenn da die meiste Zeit Gameshows, Reality Shows und Flirt Shows laufen und man echt gewaltiges Glück haben muss, wenn beim Einschalten mal tatsächlich Musik kommt?”

Tja, wie gesagt, nächster Versuch war dann halt Radio – also erst mal spontan auf Energy geschaltet, in der Hoffnung, dass da, so am Abend vor einem Feiertag, irgendwelche Liveübertragung von irgendeiner Party kommt – aber nein, oben genanntes Rätsel trällert mir entgegen mit dem Hinweis auf eine 0137-Nummer für 50 Cent pro Anruf.

Verdammt!

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