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Zum Todestag von Bruce Lee

Juli 20th, 2007 | 1 Comment | Posted in Allgemein

Heute vor 34 Jahren: Bruce Lee kommt beim Dreh ums Leben

Bruce LeeEr galt als der größte Martial Arts Künstler des 20. Jahrhunderts und hatte eine große Zukunft in Hollywood vor sich.

Doch am 20. Juli 1973 nahm das Leben von Bruce Lee ein überraschendes Ende. Im Alter von nur 32 Jahren starb die Kampf-Legende nach der Einnahme einer Kopfschmerztablette. Während der Dreharbeiten zu “Enter The Dragon” erlitt der “King of Kung Fu” bereits zwei Monate zuvor einen epileptischen Anfall, bei dem Ärzte eine Schwellung im Hirn feststellten. Die Kombination mit dem Schmerzmittel wurde dem Schauspieler dann zum tödlichen Verhängnis.

Während die Mediziner sich bei der Todesursache recht sicher waren, munkelte die Fangemeinde, dass Lees plötzliches Ableben das Werk von Dämonen gewesen sei. Andere glaubten an einen Fluch. Diese Theorie mag fast glaubwürdig erscheinen, denn Bruces Sohn Brandon Lee starb ebenfalls in jungen Jahren bei einem mysteriösen Unfall während der Dreharbeiten zu “The Crow – Die Krähe“.

Fighter mit flinken Füßen

Bruce Lee wird als großer Wegbereiter der asiatischen Kampfkunst im Westen bezeichnet, war er es doch, der mit seiner Präzision und seinem eigenen Stil in den USA Fuß fassen konnte. Noch heute werden seine zahlreichen Filme verehrt, seine Kampftechniken dienen in PC-Spielen als Vorbild. Dabei wird gerne vergessen, dass das kleine Energiebündel in seiner Jugend auch große Erfolge im Cha-Cha-Cha-Tanzen verbuchen konnte …

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Hupe, wenn Du Jesus liebst

Juli 19th, 2007 | 2 Comments | Posted in Allgemein

Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen “Hupe, wenn du Jesus liebst” – Stoßstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchor-Aufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen neben den Fisch. Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum Erhabensten, was mir je widerfahren ist; ich wurde richtiggehend emotional berührt! Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte, wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte.Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus liebten! Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie “Bei Gott! Vorwärts! Vorwärts!” Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte! Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an ihrer Liebe teilzuhaben. Ich sah einen anderen Mann, der mir mit ausgestrecktem Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte, es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruß zurück. Mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung. Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus dem Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel. Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatten, verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes Mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich davon fuhr. Lobet den Herrn für solch wunderbare Menschen!!!

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Strato-Chef macht Programmierer für Klima-Wandel verantwortlich

Juli 4th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Ein Zitat von Strato-Vorstandschef Damian Schmidt aus der Netzeitung:

Schlecht geschriebener Code ist ein Klimakiller.

Na, warum machen wir uns dann noch Sorgen? Eliminieren wir alle Programmierer und wir brauchen uns um die Kohlekraftwerke nicht mehr zu kümmern :-)

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Endotherm

Juni 29th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Chemie Prüfung
Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der NUI. Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Die Antwort eines Studenten war so “tiefschürfend”, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen. Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)? Die meisten Studenten mutmassten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes: Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten: 1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht. 2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert. Welche der Möglichkeiten ist es nun? Wenn wir Sandras Prophezeiung Miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäussert hat – nämlich, dass “es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe” – sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss. Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit “Oh mein Gott” geschrieen hat. – Dieser Student erhielt als einziger die Höchstnote.

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Wüste ziehen

Juni 28th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Das Kamelkind fragt den Kamelvater: “Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken?” Darauf der Kamelvater: “Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen.” Kamelkind: “Und warum haben wir so lange Wimpern?” Kamelvater: “Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen.” Kamelkind: “Und warum haben wir Hufe anstelle von Füßen?” Kamelvater: “Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.” Kamelkind: “Und was machen wir dann im Zoo?”

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UNO Umfrage

Juni 7th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Neulich startete die UNO eine Umfrage bei ihren Mitgliedstaaten. Die Frage lautete: “Bitte sagen Sie uns Ihre ehrliche Meinung zu einer Lösung der Nahrungsmittelknappheit im Rest der Welt.”
Die Umfrage war ein totaler Reinfall, weil: In Afrika wussten sie nicht, was “Nahrungsmittel” bedeutet. In Westeuropa wussten sie nicht, was “Knappheit” bedeutet. In Osteuropa wussten sie nicht, was “Meinung” bedeutet. Im nahen Osten wussten sie nicht, was “Lösung” bedeutet. In Asien wussten sie nicht, was “ehrlich” bedeutet. In Südamerika wussten sie nicht, was “Bitte” bedeutet. Und in den USA wussten sie nicht, was “Rest der Welt” bedeutet.

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Warum Tatsuya Ishida cool ist

Mai 23rd, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Erstens: Weil ich seine Comics mag. Zweitens, weil sie nicht selten auf satirische Weise einen ernsten Hintergrund aufgreifen. Und drittens, weil er manchmal auf solch verrückte Ideen kommt wie diese:

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Mehr Infos? Siehe auch Sinfest und Wikipedia.

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Der Witz zum Vatertag – Die Bockwurst

Mai 16th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Die Bockwurst

Zwei Iren, John und Sean, wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen stellen sie fest, dass sie zusammen noch 50 Cent besitzen. Leider nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat John eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Bockwurst. Sean will ihn gerade für total bescheuert erklären lassen, als dieser sagt: “Lass uns mal zusammen in ein Pub gehen. Wir bestellen zwei Pints, trinken aus und dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst die ich in der Tasche habe raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen was passiert!” Die beiden gehen ins Pub – trinken zwei Pints – Sean geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Der Wirt sieht das und ist total sauer: “Raus aus meinem Pub! Solche Sauerei dulde ich nicht in meinem Laden! Raus hier und zwar sofort!” Die beiden gehen raus und John sagt: “Und? Haben wir bezahlt?” – “Nein!” Sagt Sean ganz fassungslos. Also geht es rein ins nächste Pub – zwei Pints – austrinken – Bockwurstnummer – sofortiger Rausschmiss ohne zu bezahlen. Nach 12 weiteren Pubs lallt Sean zu John: “Ich kann nicht mehr. Ersssens bin ich total besofffn. Und dann tun mir die Knie weh! Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die Knie weh tun!” John antwortet: “Du und deine Knie! Was soll ich denn sagen? Ich hab vor sechs Pubs die Scheiß Bockwurst verloren!”

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Chinesische Henkersmahlzeit

Mai 4th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Schmerzlich willkommen im Sado-Kochstudio! Heute möchte ich Sie mit einer alten, chinesischen Henkersmahlzeit bekannt machen. Etwas für den Liebhaber der schwarzen Küche: “Die Platte der sieben Grausamkeiten“.

In siedendes Öl werfen wir zunächst eine bei lebendigem Leibe gehäutete Zwiebel. Unter ständigem Stöhnen köpfen wir eine Handvoll unschuldiger Spargel, die wir mit dem Blut handgewürgter Blutorangen getränkt haben. Nun reissen wir einer noch jungfräulichen Banane die letzte Schale vom Leib und zerquetschen das noch zuckende Fruchtfleisch. Wir lassen das Ganze schön langsam aufkochen und geben dazu eine Handvoll ungeborener Erbsen, die wir erst unmittelbar zuvor der Mutterschote entrissen haben, so dass sie noch schotenwarm sind. Während wir das Ganze nackt auf glühenden Kohlen schmoren lassen, vergreifen wir uns an den Beilagen: Hinterrücks schlagen wir einen ahnungslosen Kohlkopf ein und zerschneiden ihn auf den noch schlagenden Herzen gevierteilter Artischocken, wobei wir auf keinen Fall vergessen sollten reichlich Salz auf die noch offenen Wunden zu reiben. Wir fügen einige gemeuchelte Morcheln bei – im Todesfalle dürfen es auch gemorchelte Meucheln sein – hauen alles in die Pfanne und lassen es zusammen mit den letzten Überlebenden unseres Majoran-Massakers auf grösster Flamme kurz aufschreien. Anschliessend schrecken wir es mit einer Messerspitze Curry zu Tode ab, einen Schuss Soja dazu und ein Fässchen Essig für die letzte Ölung. Nachdem wir alles mit unserem elektrischen Quäl nochmals gut durchgequält haben nehmen wir noch einige blutjunge Kartoffeln, denen wir natürlich zuvor die Augen ausstechen. Und da ist sie: “Die Platte der sieben Grausamkeiten”! Ist sie nicht stöhn?!

(© Otto Waalkes)

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Dritter von links

März 8th, 2007 | Kommentare deaktiviert | Posted in Allgemein

Kanzlerkandidat Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Dann sagt er zu dem Fotografen: “Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!” “Nein nein, geht schon klar.” Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: “Stoiber (3.v.l.)”

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