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Trend. Meiner.

Januar 13th, 2012 | 2 Comments | Posted in Freizeit, Privat

Nachdem Cem eine interessante “Umfrage” auf seinem Blog gestartet hat, kann ich nicht anders, und schreibe da auch mal meine Gedanken dazu.

Wie sieht mein Trend aus? Naja, ich habe diesen Blog vor einigen Jahren gestartet, anfangs etwas mehr geschrieben, aber mittlerweile ist das hier eigentlich mehr oder weniger verödet. Viel zu schreiben hatte ich eh nie, und wenn, dann waren das eher weniger gewichtige Dinge als dass sie einen ganzen Blogpost hätten füllen können. So kommt es, dass für mich im Laufe der Zeit mein Twitter Account eher stärker von mir frequentiert wurde, und seit dem Start von Google+ bin ich auch vermehrt dort anzutreffen. Bei Facebook war ich noch nie, und werde es mit Sicherheit auch niemals werden. Ansonsten war eine Zeit lang mein Qype Account eine meiner bevorzugten Plattformen, was aber wegen massiver technischer Rückschritte und dauerhaft nicht behobener Probleme für mich ebenfalls nicht mehr in Frage kommt.

Man könnte also durchaus sagen, dass ich mich aus dem sozialen Internet durchaus ein wenig zurückgezogen habe in den letzten Jahren, was nicht zuletzt daran liegt, dass IMHO die entsprechenden Medien immer mehr von Vollkornbroten gefüllt wird und die interessanten Menschen irgendwie immer weniger zu werden scheinen. Eine Plattform, die als Zugangsbeschränkung ein gewisses Minimum an Sozialkompetenz voraussetzt, wäre meines Erachtens ein Gebiet, in dem ich mich wohl wieder stärker einbringen würde …

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Bei gleicher Eignung werden Frauen bevorzugt

April 20th, 2011 | 2 Comments | Posted in Freizeit

Ich halte ja eigentlich viel von der Gleichberechtigung – aber wenn aus der Gleichberechtigung eine Bevorzugung wird, dann läuft da etwas gewaltig aus dem Ruder. Dank dem Reizzentrum ist mir diese Anzeige untergekommen (Original ist hier):

Steht da doch tatsächlich “Bei gleicher Eignung werden Frauen bevorzugt”. Das muss ich jetzt nicht verstehen, oder? Dieses Unternehmen namens “Handelsblatt” verstößt damit unverblümt und öffentlich gegen Artikel 3 des (noch) geltenden Grundgesetzes, das da schreibt “Männer und Frauen sind gleichberechtigt.” und “Niemand darf wegen seines Geschlechtes [...] benachteiligt oder bevorzugt werden.”. Welchen Teil von “niemand” haben die Personalidioten da nicht verstanden? Brauchen wir in Zukunft eine Gleichberechtigungs-Kampagne für Männer?

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Min öömrang lun – Ein Wander-Rätsel für Amrum-Besucher

April 9th, 2011 | Kommentare deaktiviert | Posted in Freizeit

Es war einmal ein alter Seebär… naja, fast, weil eigentlich stammte er aus Niedersachsen, aber er war trotzdem ein liebenswerter Seebär… und dieser Seebär erzählte mir eine Geschichte. Die Geschichte der vier Denksteine von Amrum.

Es begab sich, dass ein Schiff mit Granit auf dem Weg von hier nach da war. Aus unbekannten Gründen sollten einige der geladenen Granitsteine über Bord geworfen werden. Durch einen glücklichen Zufall befand sich ein anderes Schiff, dessen Stärke das Legen von Tonnen war, in der Nähe und man war sich einig, dass es sehr schade um den schönen Stein sei, wenn er auf dem Grund der See verschollen soll. So wurde kurzerhand umgeladen und der Stein kam nach Amrum.

Etwa zu gleicher Zeit begab es sich, dass ein bekannter und beliebter Insulaner mit dem Gedanken spielte, seinen vier Kindern einen Denkstein zu widmen. Also fragte er umher, wer den einen schönen Stein habe. Da meldete sich der Finder der Granitsteine und so wurden die Denksteine geboren. Der Steinhauer war erfreut, denn da er vier Steine hatte, und dazu das Amrumer Heimatlied vier Strophen hatte, konnte er eine schöne und den Insulaner erfreuende Botschaft überbringen. Dieser verteilte die vier Steine an vier verschiedenen Stellen auf Amrum, auf dass der Wanderer sich an deren Botschaft erfreuen kann.

Dü min tüs min öömrang lun,
leewen mei din aard bestun!
Wat a feedern üs ferareft,
läät’s dach sä, dat det ei stareft!
Jääw wi’t ap, det wiar en skun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
leew haa’k di, min öömrang lun.
Du mein Zuhause, mein Amrumer Land,
immer soll deine Erde bestehen!
Was die Väter uns vererbt,
lasst uns doch sehen, dass das nicht stirbt!
Gäben wir es auf, das wäre eine Schande,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land.
Dü min tüs, min öömrang lun,
rikdum as hir ei tu fun,
skraal san ääker lun an fäänen,
man diar wene dö bekäänden,
diar min hart am naisten stun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
Du mein Zuhause, mein Amrumer Land,
Reichtum ist hier nicht zu finden,
Ärmlich sind Ackerland und Weiden,
doch dort wohnen die Bekannten,
Dir mein Herz am nächsten steht,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,
Dü min tüs, min öömrang lun,
iarelk san diar hart an hun,
trauhaid luket ütj ark wönang,
riker feelst di üs en könang,
arken koon di diar ferstun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
Du mein Zuhause, mein Amrumer Land,
ehrlich sind dort Herz und Hand,
Vertrautheit schaut durch das Fenster,
Reicher fühlst Dich als ein König,
jeder kann dich dort verstehen,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,
Dü min tüs, min öömrang lun,
huar so huuch a düner stun,
huar bi kniip a braanang bromet,
huar a waastwinj ei ferstomet,
iiwag spelet mä det sun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
leew haa’k di, min öömrang lun,
Du mein Zuhause, mein Amrumer Land,
wo so hoch die Dünen stehen,
wo am Kniep die Brandung brummt,
wo der Westwind nicht verstummt,
Ewig spielt mir der Sand,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,
lieb hab’ ich dich, mein Amrumer Land,

Von diesen Denksteinen habe ich auch früher schon gehört, aber es war mir nie gelungen, alle vier Steine zu finden. Doch nach der Geschichte des Seebären wollte ich sie alle finden. Auf dieser Seite habe ich die vier Strophen im Original und der deutschen Übersetzung niedergeschrieben.

Dir, lieber Leser, empfehle ich, solltest Du mal auf Amrum sein, anhand dieser Geschichte sich einfach mal den Spaß machen und diese vier Steine suchen. Wenn Du sie gefunden hast, würde ich mich über einen kleinen Kommentar auf dieser Seite sehr freuen. Denn ich finde, dass diese Denksteine noch viel zu wenig Beachtung geschenkt bekommen.

Und nicht schummeln – ich kenne (leider) eine Webseite, wo die genaue Position der Steine verraten wird, aber das finde ich langweilig. Deshalb verrate ich die auch nicht. Ätsch.

Ach ja – die Übersetzung habe ich in mühevoller Kleinarbeit mit dem Wurdenbuk för Feer an Oomram (Verlag Jens Quedens) erstellt und bin mir daher auch nicht 100% sicher, ob diese so korrekt wiedergegeben ist, da sie teilweise doch etwas holprig klingt. Sollten Dir demnach Fehler auffallen, so würde ich mich über einen Hinweis freuen.

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Linksammlung vom 21. Januar bis 10. Februar

Februar 10th, 2011 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

Die folgenden Links wurden zwischen dem 21. Januar und dem 10. Februar erfasst:

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Linksammlung vom 19. November bis 21. Januar

Januar 21st, 2011 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

Die folgenden Links wurden zwischen dem 19. November und dem 21. Januar erfasst:

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Fotolia: US-Recht in Deutschland?

Januar 5th, 2011 | Kommentare deaktiviert | Posted in Freizeit

Manch einer der fotografierenden Gemeinde hat es schon mitbekommen. Die Seite polylooks.de – die mir übrigens recht gut gefallen hat – hat zum 31.12.2010 den Betrieb eingestellt. Nutzern wird empfohlen, sich bei Fotolia anzumelden.

Bevor ich sowas mache, schaue ich erst mal nach, mit wem ich es da zu tun habe. Da ich aber nirgends auf http://de.fotolia.com/ ein nach dem in Deutschland gültigen Telemediengesetz (TMG) vorgeschriebenes Impressum finden konnte, wurde ich erst mal stutzig und habe nochmal explizit nachgefragt. Nach einigem Hin und Her (nach der Art http://de.fotolia.com/Info/AboutUs ist das Impressum, was aber nicht stimmt) bekam ich dann eine sehr eindeutige Antwort:

Wir möchten darauf hinweisen, dass Fotolia LLC eine US-Amerikanisches Unternehmen mit Sitz in New York ist, welches auf Grundlage der Gesetze der vereinigten Staaten handelt. Durch Akzeptieren unser Allgemeinen Geschäfts- und Besonderen Vertragsbedingungen stimmen Sie der Anwendung US-Amerikanischen Rechts sowie der Gerichtsstandsvereinbarung New York ausdrücklich zu.
(Hervorhebung von mir)

Das heißt auf gut deutsch, der Geschäftspartner sitzt in den USA. Demnach unterliegen meine persönlichen Daten, meine Fotos und alles was dazugehört dem Zugriff durch amerikanische Behörden. Wenn ich mit denen ein Problem habe, muss ich in USA Klage einreichen.

Für mich ein FAILtolia.

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2011

Dezember 31st, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Freizeit

Das alte Jahr ist gleich vorbei
wie Würstchen mit Kartoffelbrei
doch alles wird besser
mit Gabel und Messer
denn wohnen tun hier endlich zwei.

In diesem Sinne wünsche ich meinen (beiden) Lesern einen guten Rutsch und ein tolles 2011 :-)

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Wie Motorola sich lächerlich macht

Dezember 21st, 2010 | 1 Comment | Posted in Freizeit

Seit Monaten ist die Android Version 2.2, auch bekannt als Froyo, bereits erhältlich. Diverse Gerätehersteller haben dieses Update bereits für neue und auch ältere Modelle verteilt. Sogar Motorola selbst hat – zumindest in den USA – beispielsweise für das Milestone, welches dort unter dem Namen Droid erhältlich ist, publiziert.

Dementsprechend warten Benutzer in Europa seit einiger Zeit darauf, dass für das Milestone das Update erhältlich sein wird. Alle paar Wochen kommen von Motorola vertröstende Worte, dass man ja eigentlich schon fertig sei, aber noch ein paar abschließenden Tests machen müsse. Bislang war die Rede von Q4 2010, welches bekanntermaßen in 10 Tagen vorbei ist. Ausgerechnet heute, wo das Milestone-Blog ein Gewinnspiel starten wollte, bei dem man das tatsächliche Release Datum tippen sollte, wird von Motorola stillschweigend, heimlich und ohne weitere Worte die Information auf der Software News Seite aktualisiert, denn dort steht nun Initial rollout of upgrade to Android 2.2 planned for Early Q1 2011.

Das ist sowas von peinlich…

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Ist unsere Regierung der eigentliche Terrorist?

November 26th, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Freizeit

Seit Jahren schon geht er um. Der Terrorist. Dank des lauten KABOOM am 11.
September 2001 werden unter anderem in Deutschland immer deutlichere
Einschnitte in der Privatspäre der Bürger gemacht. Terror ist das
Universalargument, um alles zu rechtfertigen.

Kameraüberwachung an öffentlichen Partymeilen, Bespitzelung von
Telefonaten, Surfverhalten und Emails. Schwerst bewaffnete Polizeistaffeln
in Bahnhöfen und U-Bahnen. Mit Farbe beworfene Wohnhäuser von Politikern
rufen den Staatsschutz wegen “Farb-ANSCHLAG” herauf. Vermeintlich
herrenlose Gepäckstücke legen stundenlang ganze Stadtteile lahm.

Wo ist Deutschland nur hingekommen?

Terror gibt es, seit es die Menschheit gibt. Doch trotz des vielen Terrors
der letzten Jahrtausende gibt es immer noch die Menschheit. Und sie wird
es auch weiterhin tun. Auch ohne totale Kontrolle durch das “System”.

Die wirklichen Terroristen sind die Leute, die sich Politiker nennen. Die
Menschen, die eigentlich vom Volk gewählte Vertreter des Volkes sind,
wenden sich pausenlos, dauerhaft, permanent und intensiv gegen das Volk.
Der Gläserne Bürger, das wünschen sie sich. Jedenfalls, solange es sich
nicht um einen Politiker handelt, die haben selbstverständlich eine
zwingend notwendige Privatsphäre.

Beliebtes Argument ist immer “Wenn Du nichts zu verbergen hast, warum
willst Du dann, dass es privat bleibt?” Privates ist Privat, weil
Privatsphäre nun mal notwendig ist. Ich will nicht, dass die Regierung
weiß, wann ich wo mit wem ein Bierchen trinke. Und ich will nicht, dass
irgendwann bei so einem Bierchen plötzlich eine mobile Eingreiftruppe da
steht, nur weil mein Gegenüber zufällig einen Bart und einen Turban trägt.

Ja, Terror ist doof. Aber Terror ist keine Waffe, sondern nur die Angst
davor. Die ist viel schlimmer, denn die macht die Politiker zu mächtigen
Wesen, die Gesetze unter diesem Deckmantel durchwinken, die schlimmer sind
als jeder Anschlag. Denn ein Anschlag passiert, und ich will nicht sagen,
dass Anschläge harmlos sind. Aber wenn der Anschlag vorbei ist, ist Ruhe.

Überwachungsgesetze werden wir erfahrungsgemäß nie wieder los.

Ich HABE Angst.
Aber nicht vor Terroristen, sondern nur vor unserer Regierung.

Aus aktuellem Anlass weise ich hier auch nochmal auf das Projekt Wir haben keine Angst hin. Vielleicht hilft es ja, wenn sich genug Stimmen erheben. Auch wenn ich daran schon lange nicht mehr glaube, dass das System unserer Regierung noch irgendwie bürgernah ist.

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Linksammlung vom 22. Oktober bis 10. November

November 10th, 2010 | Kommentare deaktiviert | Posted in Links

Die folgenden Links wurden zwischen dem 22. Oktober und dem 10. November erfasst:

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